Dienstag, 20. Februar 2024

Lion Rampant - Szenario 2024

Wenn ich irgendwo an einem Spieltisch vorbeilaufe, an dem ein Mittelalterszenario präsentiert wird, fällt es mir schon generell schwer nicht anzuhalten.
Wenn dann dort noch ein Skirmish Szenario mit Lions Rampant Regeln gezeigt wird, ist es ganz vorbei.
Dann muss ich einfach anhalten und mitspielen.
So geschehen natürlich auch im Januar auf der Szenario.
Ein Chevauchée Thema aus dem Hundertjährigen Krieg stand auf der Tagesordnung.



Zum Thema Chevauchée hatte ich an dieser Stelle schon etwas geschrieben:
Geschichte als Hobby: Sehen - Lesen - Spielen: Chevauchée in 1/72 (thrifles.blogspot.com)
Heute standen sich vier gegnerische Gruppen gegenüber. Zwei englische und zwei französische.
Den Spielern wurde es überlassen, ob sich die Spieler der beiden Nationen verbündeten, oder ob sie sich als unerbittliche Gegner betrachteten. Kurzfristige Bündnisse konnten auch aufgekündigt werden; egal zu welchem Zeitpunkt im Spiel.
Dennis und ich entschlossen uns dazu verbündet zu bleiben, und nur die Engländer als Feinde auf dem Spieltisch zu betrachten.
Folglich sammelten wir unsere Truppen erst einmal in der Mitte des Spielfeldes.





Ich übernahm dann die Einheiten auf dem rechten Flügel, Dennis die auf dem linken.
Die stärkste Einheit im Spiel waren – wie kann es anders sein – die Ritter zu Pferd und zu Fuß. Fußknechte und Armbrustschützen ergänzten die Streitmacht.
Auf der anderen Seite standen die Engländer. Auch hier Ritter und Fußknechte, und natürlich die Langbogenschützen anstelle der Armbrustschützen.





Wir sortierten also unsere Reihen und marschierten nach vorne.
Erst einmal vorsichtig, immer an der Wand lang.



Die Kavallerie der beiden gegnerischen Truppen kamen am schnellsten voran und stürmten dann auch recht schnell in de Nahkampf.




Wir versuchten weiterhin geschickt die Deckung der Häuser und engen Gassen zu nutzen, um den Bogenschützen ein geringes Ziel zu geben.
Das gelang auch recht gut.




Die Reste der englischen Berittenen konnte ich vernichten, dann bewegten sich meine Ritter zu Fuß auf die Bogenschützen zu.








Auch Dennis hatte seine Kavallerie nach vorne geführt.



Den englischen Rittern zu Fuß stellten wir die Armbrustschützen entgegen. Die mussten sich aber nach einem Angriff erst einmal zurückziehen, hielten dann aber die Stellung.







Unsere Einheiten waren noch im Kampf gefesselt, als das Zeitlimit des Szenarios zum Ende der Schlacht führte.





Na und jetzt kommt die Überraschung.
Dennis und ich gewannen.
Aufmerksame Leser meines BLOGS wissen, dass dies sehr selten vorkommt. Interessanterweise hatte ich es sogar gar nicht gemerkt. Ich bin so ans Verlieren gewöhnt, dass dies für mich eher die Normalität abbildet.
Das Spiel war tatsächlich ideal für eine Convention. Zeiteinsatz, Spielspaß, Siegbedingungen des Szenarios waren gut durchdacht und machten einfach Spaß.
Mich hat das Spiel noch in einer ganz anderen Art und Weise beflügelt. Ich hatte zum ersten Mal die Plastikfiguren der Azincourt Serie der Perries angemalt gesehen.
Mir erschienen die bis dato immer zu filigran. Sie sind auch etwas anders modelliert als die spätmittelalterlichen Figuren der War of the Roses Reihe. Aber jetzt hier, beim Spiel, empfand ich den Look nicht als störend. Im Gegenteil.
Folge war, dass ich mir noch in der Folgewoche die Infanteriebox der Engländer kaufte, und sie dann auch direkt anmalte.
Auf der Tactica werde ich mir dann noch die Franzosenbox kaufen. Alles andere habe ich eh noch als Zinnsets zu Hause.
Heißt, das Malprojekt für das Frühjahr ist gesichert.
Was will man mehr.
 
 
When I walk along a gaming table where a medieval scenario is being presented, I generally find it difficult not to stop.
If a skirmish scenario with Lions Rampant rules is shown there, I HAVE TO stop.
Of course, this also happened in January at Scenario.
A Chevauché theme from the Hundred Years' War was on the agenda.
I had already written something here on the subject of Chevauché:
Geschichte als Hobby: Sehen - Lesen - Spielen: Chevauchée in 1/72 (thrifles.blogspot.com) 
Today four opposing groups faced each other. Two English and two French.
It was up to the players whether the players from the two nations formed an alliance or whether they viewed each other as implacable opponents. Short-term alliances could also be terminated; no matter at what point in the game.
Dennis and I decided to remain allies and only consider the English as enemies on the table.
As a result, we first gathered our troops in the middle of the playing field.
I then took over the units on the right wing, Dennis the ones on the left.
The strongest unit in the game was - how could it be otherwise - the knights on horseback and on foot. Footmen and crossbowmen supplemented the armed forces.
On the other side were the English. Here too knights and footmen, and of course the longbowmen instead of the crossbowmen.
So we sorted our ranks and marched forward.
First of all, be careful, always along the wall.
The cavalry of the two opposing troops made the fastest progress and then rushed into close combat quite quickly.
We continued to try to cleverly use the cover of the houses and narrow streets to give the archers a small target.
That worked out quite well.
I was able to destroy the remains of the English mounted troops, then my knights moved towards the archers on foot.
We confronted the English knights on foot with the crossbowmen. They had to retreat after an attack, but then held their position.
Our units were still tied up in combat when the scenario time limit led to the end of the battle.
Well, now comes the surprise.
Dennis and I won.
Attentive readers of my BLOG know that this happens very rarely. Interestingly, I didn't even notice it. I'm so used to losing that this is more normal for me.
The game was actually ideal for a convention. The time commitment, gameplay, and victory conditions of the scenario were well thought out and were simply fun.
The game inspired me in a completely different way. It was the first time I had seen the plastic figures from the Perries' Azincourt series painted.
Up until now they always seemed too filigree to me. They are also modeled slightly differently than the late medieval figures in the War of the Roses series. But now here, at the game, I didn't find the look disturbing. On the contrary.
The result was that I bought the English infantry box the following week and then painted it straight away.
I will then buy the French box on the Hamburg Tactica. I still have everything else at home as tin sets anyway.
That means the painting project for spring is secured.
What do you want more.

Sonntag, 11. Februar 2024

Tactica 2024 - Hougoumont, the secret mission

Gespenstern gleich bewegen sich schattenhafte Gestalten durch den Morgennebel. Von allen Seiten streben sie ihrem Ziel entgegen. Alle haben den einen Auftrag. Sie sind Teil einer „geheimen Mission“, einer „secret mission“, einer „Mission secrète“. Der, der als erster die Aufgabe lösen wird, kann das Schicksal der Welt beeinflussen. Kann die Schlacht, deren Beginn unmittelbar bevorsteht, in die entscheidende Richtung lenken.
Vorbei ziehen die Gestalten an den zu dunklen Schatten erstarrten Armeen. Vorbei an Reitern die regungslos auf Pferden sitzen. An Infanteristen die stumm und starr in die Ferne blicken. An Artilleristen, die wie Puppen an ihren Geschützen stehen.
Nichts bewegt sich, nichts lebt.
Alles ist in dem Moment erstarrt. In dem Moment der gerade begonnen hat.
Eine Blase steht über dem Gutshof von Hougoumont. Eine Blase, die das Schlachtfeld zwei Stunden lang aus der Welt entrückt.


Blitze zucken durch den Nebel. Ein rötlich-weißer Schimmer wabert in der Ferne. Nur die schattenhaften Gestalten können ihn sehen. Nur sie leben, bewegen sich direkt auf das Geheimnis zu.
Sie sind Gegner.
Franzosen, Engländer, Preußen. Ja sogar die weit entfernten Amerikaner haben einen Trupp entsandt, um das Rätsel zu lösen. Sie haben alles aufgeboten, was die Aufgabe bedingt. Magier, Krieger, Heiler, Monster. Alle Mächte der Erde sind gefordert, auch die, die normalerweise im Dunkeln leben.
Erwartet werden sie von den Bewohnern des Zwielichts. Der Kampf Gut gegen Böse hat sie auferstehen lassen. Adlige Vampire, Monster, Zombies, Ungetiere der schlimmsten Art.


Es wird kein leichter Kampf werden das Geheimnis zu lüften. Nicht nur der Gegner erwartet sie. Auch der vor Ort lauernde okkulte Feind wird die Mission erschweren.
Die Mission Weltgeschichte zu ändern.
Die Mission das geheime Avatar zu finden, das letztendlich den Krieg beenden, und über Bestand und Zukunft von König- und Kaiserreichen entscheiden wird.
Besucher der Tactica. Ihr könnt Teil dieses Spiels werden. Befehligt eines der Teams. Kämpft gegen den Feind und die Monster. Führt den Trupp der Franzosen, der Engländer, der Preußen, der Amerikaner zum Sieg.
Kämpft und zaubert. Ändert die Geschichte, oder lasst sie bestehen.
Es ist Eure Wahl.
Wir erwarten Euch im Saal der Tactica.
Wir, das sind Sven, Stefan und Koppi.


Gespielt wird nach den Dracula's America Regeln. 


Like ghosts, shadowy figures move through the morning mist. They strive towards their goal from all sides. Everyone has one task. You are part of a “Geheimmission”, a “secret mission”, a “mission secrète”. The one who will be the first to solve the task can influence the fate of the world. Can steer the battle that is about to begin in a decisive direction.
The figures move past the armies, frozen in dark shadows. Past riders sitting motionless on horses. Of infantrymen who stare silently and rigidly into the distance. Of artillerymen who stand like puppets at their guns.
Nothing moves, nothing lives.
Everything froze in that moment. In the moment that has just begun.
A bubble stands over the Hougoumont estate. A bubble that removes the battlefield from the world for two hours.
Lightning flashes through the fog. A reddish-white shimmer wafts in the distance. Only the shadowy figures can see him. Only they are alive, moving directly towards the mystery.
They are opponents.
French, English, Prussians. Yes, even the distant Americans have sent a team to solve the mystery. They did everything the task required. Mages, warriors, healers, monsters. All powers on earth are called upon, even those who normally live in the dark.
They are awaited by the inhabitants of the twilight. The fight between good and evil has resurrected them. Noble vampires, monsters, zombies, monsters of the worst kind.
It won't be an easy fight to solve the secret. It's not just the opponent who awaits them. The occult enemy lurking on site will also make the mission more difficult.
The mission to change world history.
The mission to find the secret avatar that will ultimately end the war and decide the existence and future of kingdoms and empires.
Visitors to Tactica. You can become part of this game. Command one of the teams. Fight against the enemy and the monsters. Lead the squad of the French, the English, the Prussians, the Americans to victory.
Fights and does magic. Change the story or leave it alone.
It's your choice.
We are waiting for you in the Tactica hall.
We are Sven, Stefan and Koppi.

 The game is played according to the Dracula's America rules.



Sonntag, 21. Januar 2024

Szenario 2024 - Pikeman's Lament Game 1

In meinem letzten BLOG-Eintrag habe ich Ihnen Bilder von der diesjährigen Szenario gezeigt.
Heute geht es weiter. Und zwar mit dem ersten Spielbericht der Veranstaltung.
Gespielt wurde ein modifiziertes Pikeman’s Lament Spiel.



Sven und Jürgen hatten sich in den letzten Wochen Gedanken gemacht, wie man die PL Regeln so anpassen könnte, um ein funktionierendes Rank and File Spiel hinzubekommen.
Da das Szenario im Dreißigjährigen Krieg spielte, sollten vor allem Pike and Shot Einheiten in gemischter Formation dargestellt werden. In PL kann man diese Einheiten nur in getrennten Einheiten spielen. Da wir aber auch unbedingt den Look der Zeit einfangen wollten, war es unabdingbar diese Einheiten zusammenzufassen.
Gedacht getan. Die gemischten Einheiten bekamen die Nahkampfwerte der Pikeniere sowie die Fernkampfwerte der Musketiere. Hinzu bekamen sie die Sonderregel First Salvo. Somit trafen die Schützen beim ersten Schusswechsel auf eine 4, nicht auf eine 5.
Auch wurde der Schusswinkel auf 180 Grad vor der Front angepasst.
Mit einer halben Bewegung konnte eine Formationsänderung durchgeführt werden.
Die Infanterieregimenter bestanden generell aus 24, die Kavallerieregimenter aus 8 Figuren.




Verluste wurden übrigens NICHT entfernt.
Die Einheiten bekamen einen Verlustmarker pro Schadenspunkt. Wenn 4 Schadenspunkte erreicht waren, galt die Einheit als halbiert, und sie konnte nur noch die Hälfte der Würfel einsetzen, sprich 6 anstatt 12 Würfel.
War die Einheit halbiert, wanderte ein Würfel in ein Gläschen. Bei Totalverlust zwei weitere.
Ab 7 Würfel im Glas, mussten die Spieler würfeln. Bei einer Augenzahl von 40+ endete das Spiel.
Berührte man einen der auf dem Spielfeld stehenden Wagen, erhielt man eine Aktionskarte, die man im Spiel einsetzen konnte.



So viel zu den Regeländerungen. Die Spieler erhielten eine Armeeliste für die Protestanten bzw. die Katholiken. Alles andere lief nach den normalen PL Regeln.
Dennis und ich spielten die Protestanten. Ich befehligte den linken Flügel, Dennis den rechten.







Gegenüber standen jede Menge Katholiken. Zum Glück wurden da nicht alle eingesetzt. Sven und Jürgen hatten sich da schon um ein ausgeglichenes Szenario bemüht.






Das Spiel begann und wir bewegten zunächst einmal unsere Einheiten leicht nach vorne.




Unsere Gegenspieler taten das gleiche.





Mein direkter Gegner konnte sich die erste Ereigniskarte sichern.
Auch erhielt meine erste Einheit ihren ersten Treffer. Wenig später musste ich dann auch meine Kroaten wieder in den schützenden Wald bringen.


Dennis ließ dann erst einmal die ersten Salven los.



Auch seine Kavallerieeinheiten stürmten nach vorne.


Meine Reiter mussten sich wenig später erst einmal zurückziehen.



Zwischen den Infanterieeinheiten der Opponenten entwickelten sich Schusswechsel.
Treffer auf der einen, und der anderen Seite. Langsam stiegen also die Verluste.










Die Kavallerie der Katholiken stürmte an unserem rechten Flügel jetzt auch nach vorne.


Immer mehr Pulverrauch verdeckte die Sicht.
Unsere Einheiten bekamen immer mehr Treffer. Die Moraltest zu bestehen, wurde deshalb immer schwieriger.
Am rechten Flügel griffen die Katholiken die Kanonen an.
In diesem Bild kann man erkennen, dass auch die Kürassiere von Dennis jetzt ziemlich angeschlagen waren.


Bei mir platzte dann auch die erste Einheit (im Bild in Fluchtbewegung dargestellt).

Kurz nach diesem letzten Schusswechsel, den sie im Abschlussbild sehen, versiebten wir dann den Moraltest und unsere Armee war geschlagen.


Das Spiel hat wirklich Spaß gemacht. Wieder einmal hat sich meine Liebe zu Pikeman’s Lament bestätigt. Das Regelsystem wurde durch die angepassten Regeln nur leicht verändert. Gerade so, dass man ein funktionierendes Rank&File System hinbekam. Ansonsten fühlet sich das Spiel nicht anders an als das Original.
Ich empfehle allen PL Spielern diese Regeln eimal auszutesten. Mit dn oben genannten Änderungen ist es möglich größere Einheiten ins Feld zu bringen; und allein aus optischen Gründen ist dies schon empfehlenswert.
 
 
In my last BLOG entry I showed you pictures of this year's „Scenario Convention“.
Today it continues. With the first match report of the event.
A modified Pikeman’s Lament game was played.
In the last few weeks, Sven and Jürgen had been thinking about how the PL rules could be adapted to create a functioning Rank and File game.
Since the scenario took place during the Thirty Years' War, Pike and Shot units in particular were to be depicted in mixed formation. In PL you can only play these units in separate units. But since we also really wanted to capture the look of the time, it was essential to combine these units.
Thought done. The mixed units received the melee stats of the pikemen and the ranged stats of the musketeers. They also got the special rule First Salvo. So the shooters hit at a 4 in the first exchange of fire, not at  a 5.
The firing angle was also adjusted to 180 degrees in front of the front.
A change in formation could be carried out with half a movement.
The infantry regiments generally consisted of 24 figures, the cavalry regiments of 8 figures.
By the way, losses were NOT removed.
The units received one loss marker per point of damage. When 4 points of damage were reached, the unit was considered halved and it could only use half the dice, i.e. 6 instead of 12 dice.
If the unit was halved, one die went into a glass. In case of total loss, two more.
If there were 7 dice in the glass, the players had to roll the dice. If the number is 40+, the game ends.
If you touched one of the vehicles on the playing field, you received an action card that you could use in the game.
So much for the rule changes. The players received an army list for the Protestants and the Catholics respectively. Everything else went according to the normal PL rules.
Dennis and I played the Protestants. I commanded the left wing, Dennis the right.
There were lots of Catholics opposite. Fortunately, not all of them were used. Sven and Jürgen had already tried to create a balanced scenario.
The game began and we first moved our units slightly forward.
Our opponents did the same.
My direct opponent was able to secure the first event card.
My first unit also received its first hit. A little later I had to bring my Croats back into the protective forest.
Dennis then released the first volleys.
His cavalry units also charged forward.
A little later my riders had to retreat.
Exchanges of fire developed between the opposing infantry units.
Hits on one side and the other. So the losses slowly increased.
The Catholic cavalry now also charged forward on our right wing.
More and more gun smoke obscured the view.
Our units received more and more hits. Passing the moral test therefore became increasingly difficult.
On the right wing the Catholics attacked the cannons.
In this picture you can see that Dennis's cuirassiers were now also pretty battered.
My first unit burst (shown in the picture in escape movement).
Shortly after this last exchange of fire, which you see in the final picture, we failed the morale test and our army was defeated.
The game was really fun. Once again my love for Pikeman’s Lament has been confirmed. The rule system was only slightly changed by the adjusted rules. Just enough to get a functioning Rank&File system. Otherwise the game doesn't feel any different than the original.
I recommend that all PL players try out these rules. With the changes mentioned above it is possible to bring larger units into the field; and for visual reasons alone this is recommended.