Sonntag, 7. Januar 2024

Hougoumont - The secret project

Ich hatte Ihnen in den letzten Wochen VIP Bilder meines „Secret projects“ gezeigt.
So „secret“ wird das Projekt bei vielen von Ihnen nicht gewesen sein.
Ich denke, dass einige erkannt haben werden, was sich hinter den Häusern verbirgt.
Spätestens jetzt, nach Ansicht dieser Häuserfront, werden die meisten von Ihnen wissen, um was es sich handelt.



Ja.
Es ist der Gutshof Hougoumont, einer der Hauptschauplätze während der Schlacht bei Waterloo.
Diesen haben Sven, Stefan und ich in einem gemeinsamen Projekt bemalt.
Die Totalansicht werden sie erst im nächsten Monat bewundern können.
Vielleicht zwei Daten vorneweg.
Das Modell ist 106 cm breit und 136 cm lang.
Und dieses Modell wird dann auch unsere Spielplatte für unser Tactica Projekt 2024 werden.
Wer jetzt aber denkt, dass wir den Angriff der Franzosen auf das von Engländern und Verbündeten Truppen verteidigte Gut, nachspielen werden, den muss ich leider enttäuschen.
Wir wollen Ihnen zeigen, was sich hinter dem Nebel der Schlacht verborgen hat.
Wir werden Ihnen etwas anderes zeigen.
Etwas mystisches.
Etwas ungewöhnliches.
Etwas, mit was Sie sicherlich nicht rechnen.
Die genaue Beschreibung des Szenarios werde ich Ihnen gegen Ende des Monats zeigen.
Vielleicht werden Sie erfreut sein.
Vielleicht enttäuscht.
Aber sicherlich überrascht.
Das Gut ist die eigentliche Spielfläche.
Es wird im Hof, in den Gebäuden, Ställen und Stockwerken gekämpft werden.






Das umschließende Gelände ist für den Spielzweck irrelevant.
In Hougoumont werden unterschiedliche Fraktionen ein „SECRET PROJECT“ zu erfüllen haben.
Jetzt werden Sie auch verstehen, warum ich die bisherige Reihe „Secret Project“ genannt habe.
Nicht weil ich davon ausging, dass Sie die Häuser nicht erkennen werden, sondern weil ein „Geheimprojekt“ auf die Spieler unserer Präsentation wartet.
Deshalb trägt BOG Eintrag auch den Arbeitstitel unseres Projektes in der Überschrift:
Hougoumont – The Secret Project.
Was sich dahinter verbirgt, werde ich Ihnen in unserem Vorbericht zur Tactica in ein paar Wochen erläutern.
Ich möchte aber schon jetzt, an dieser Stelle, die Besucher der Tactica zum Spiel einladen.
Sie finden uns im Großen Saal, direkt gegenüber von 3D Printterrain, dem Verkaufsstand von Jens Najewitz.
Hougoumont ist übrigens von Jens 3D modelliert worden, und er hat dann auch seine 3D Drucker glühen lassen, und uns Häuser, Zubehör und Figuren ausgedruckt.
Ohne seine Unterstützung wäre der Gedanke für dieses Spiel, den Sven auf dem Hinweg zur letztjährigen Tactica entwickelt hatte, nicht möglich gewesen.





Wir wollten „etwas anderes“ als den eigentlichen Schlachtverlauf in einem Gebäude der Schlacht bei Waterloo präsentieren; na und wenn man das vorhat, dann ist es natürlich am besten, wenn man den größten Gebäudekomplex nimmt, der sich auf diesem Schlachtfeld befindet.
Das ist nun einmal Hougoumont.
Ohne die Hilfe von Jens hätten wir dieses Projekt allerdings nicht in dieser Form umsetzen können.
Unser Dank geht somit an Ihn:
Jens. We salute you!!!!
Wenn Sie selbst einen 3D Drucker besitzen und Interesse an diesem Gehöft und noch vielen anderen der napoleonischen Ära haben, dann empfehle ich den Besuch der Webseite von Jens.
Hier können Sie die verschiedenen STL Files auch weiterhin bestellen.
Anbei der Link.
Musket and Bayonet era – 3dprintterrain
Sollten Sie mit 6 mm Figuren spielen, dann empfehle ich Ihnen noch diesen Link.
6mm - 12mm Napoleonic "The 100 days - Waterloo" – 3dprintterrain 
Hier hat Jens eine spezielle Reihe seiner Häuser aufgelegt, die speziell für die kleinen Maßstäbe gedacht sind. In diesen STL Files sind die Gebäude überstilisiert, so dass die Details des kleinen Maßstabs im Druck nochmals besser rauskommen.
Das war es für heute.
Bis zum nächsten Bericht über das „Secret project“.
 
 
In the last few weeks I showed you VIP pictures of my “secret project”.
For many of you, the project will not have been that “secret”.
I think that some people will have recognized what is hidden behind the houses.
By now, at the latest, after looking at this house front, most of you will know what it is.
Yes.
It is the Hougoumont estate, one of the main locations during the Battle of Waterloo.
Sven, Stefan and I myself painted this in a joint project.
You won't be able to admire the full view until next month.
Maybe two dates in advance.
The model is 106 cm wide and 136 cm long.
And this model will then also become our playing board for our Tactica project in 2024.
But anyone who thinks that we will reenact the French attack on the property defended by English and Allied troops will unfortunately have to be disappointed.
We want to show you what was hidden behind the fog of battle.
We're going to show you something different.
Something mystical.
Something unusual.
Something you certainly don't expect.
I will show you the exact description of the scenario towards the end of the month.
Maybe you will be pleased.
Maybe disappointed.
But certainly surprised.
The complex is the actual playing area.
There will be fighting in the courtyard, in the buildings, stables and floors.
The surrounding terrain is irrelevant for the purpose of the game.
In Hougoumont, different factions will have to fulfill a “SECRET PROJECT”.
Now you will understand why I called the previous series “Secret Project”.
Not because I assumed that you wouldn't recognize the houses, but because a "secret project" awaits the players in our presentation.
That's why the BLOG entry also has the working title of our project in the heading:
Hougoumont – The Secret Project.
I'll explain to you what's behind it in our preliminary report on Tactica in a few weeks.
But at this point I would like to invite Tactica visitors to the game.
You will find us in the large hall, directly opposite 3D Printterrain, Jens Najewitz's sales stand.
By the way, Hougoumont was 3D modeled by Jens, and he printed out houses, accessories and figures for us.
Without his support, the idea for this game, which Sven developed on the way to last year's Tactica, would not have been possible.
We wanted to present “something different” than the actual battle in a Battle of Waterloo building; Well, if you're going to do that, then it's obviously best to take the largest building complex that's on this battlefield.
This is Hougoumont.
However, without Jens' help we would not have been able to implement this project in this form.
Our thanks go to him:
Jens. We salute you!!!!
If you own a 3D printer yourself and are interested in this farmstead and many others from the Napoleonic era, then I recommend visiting Jens' website.
You can still order the various STL files here.
Attached are the link.
Musket and Bayonet era – 3dprintterrain
If you play with 6 mm figures, then I recommend this link.
6mm - 12mm Napoleonic "The 100 days - Waterloo" – 3dprintterrain
Jens has created a special series of his houses here, which are specifically intended for small scales.
In these STL files, the buildings are over-stylized so that the small-scale details come out even better in print.
That’s it for today.
Until the next report about the “Secret project”.
 

Montag, 1. Januar 2024

Goodbye 2023 - Welcome 2024


(Bild gefunden auf Jay's Wargaming Madness:

 
Letztes Jahr konnte ich hier auf meinem BLOG einen Rekord vermelden.
Mit über 600 bemalten Figuren, dazu noch mit über 25 gebauten und ebenfalls mit Farbe versehenen Fahrzeugen, war das Jahr 2022 ein äußerst erfolgreiches Hobbyjahr.
Zumindest was das Malen, NICHT das Spielen angeht.
Allerdings hatte ich bereits im Januar 2022 gefühlt, dass ich hier irgendwo eine Grenze erreicht hatte.
Zuviel Zeit war in das Hobby geflossen.
Ein Großprojekt hatte mich mehrere Monate gefesselt.
Es galt Figuren für ein Setting im 30jährigen Krieg anzumalen.
Aber irgendwie, mit zunehmender Dauer, wurde das für mich eine Pflichtübung.
Malabende waren somit nicht mehr Spaß und Entspannung, sondern Dienst und Pflicht.
Eine ungesunde Veränderung.
Deshalb kündigte ich schon im Januar 2023 an, dass das in diesem Jahr anders werden wird.
Weniger malen, vielleicht Nischenprodukte, aber bestimmt kein Powerpainting mehr.
Dies war dann auch tatsächlich im ersten Halbjahr, ja im Grunde sogar auch noch im Sommer, so.
Ich habe in dieser Zeit vielleicht 50 Figuren bemalt, weil ich einfach keine Lust hatte.




Auch die Pflege meines BLOGS hatte hierunter gelitten.
Ich hatte weniger Stories zur Verfügung, weil ich weniger gemalt und gespielt habe.
Frust? Übersättigung?
Eher das Letztere.
Angefangen 2020 mit Corona und seinen Beschränkungen hatte ich die Zeit sehr intensiv zum Malen genutzt.
Warum auch nicht.
Die meisten Freizeitaktivitäten waren ja auch verwehrt bzw. eingeschränkt.
Da ist es dann schon gut, wenn man ein Hobby wie das unsere hat.
Folge davon war allerdings auch, dass ich einige Projekte beendete, die ich schon lange auf der Uhr hatte.
„Mission completed“ stand da plötzlich auf meiner Hobbyliste für die nächsten 100 Jahre.
Schon eine überraschende Erfahrung.
Hinzu kam noch, dass mein Ordnungssystem mir spiegelte, „Junge, es reicht langsam.“
Ich habe seit Jahren die folgenden Holzkästen von Ikea in meinem Hobbyzimmer stehen.


In jeder Schublade schlummern so ca. 120 (auf 25 mm Bases) bis 140 Figuren (auf 20 mm Bases).
Also knapp 400 Figuren pro Holzkiste.
Wenn man die Figuren hinstellt!!!



Wenn man sie legt, passen da noch ein paar mehr rein. Denn dann lege ich sie in bis zu drei Schichten übereinander!!!
Gero.
Du darfst jetzt wieder ausatmen.
Natürlich sind sie mit einer Schicht Luftpolster geschützt.


In diesen Holzkästen organisierte ich jahrelang die anzumalenden Figuren. Epoche für Epoche.
In den letzten Jahren hat sich das geändert.
Aus den unbemalten Figuren wurden bemalte Figuren.
So musste ich schon letztes Jahr ausweichen und bemalte Minis in diese Kästen hier packen.


Da passen auch einige rein, denn hier werden die bemalten gelagert, bis sie dann fertig basiert sind.
Heißt. Man kann sie enger legen.


Natürlich habe ich auch noch zwei Koffer, und natürlich habe ich auch noch eine kleine Vitrine, und eine weitere, die ich jetzt nachgerüstet habe.



Ihr versteht, was ich meine?????
Wenn noch nicht, eine kleine Anekdote zur Verdeutlichung.
In den 90er Jahren besuchte mein Freund Jens Najewitz einen Sammlerkollegen, der damals einen legendären Ruf hatte.
Zurückgekehrt, fragte ich Ihn, „und? Wie war’s?“
„AAAlllllllttter! Der hat überall Figuren. Ja sogar bemalte in Schubladen!!!“
„In Schubladen? Bemalte????“, fragte ich entsetzt. „Die kann man doch nicht einfach in eine dunkle Schublade legen!!! Sowas packt man doch in eine Vitrine!“
Antwort: „Geht nicht. Kann er nicht stellen. Da sind überall Bücherregale!!!“
Leute.
ICH BIN JETZT DER TYP MIT DEN SCHUBLADEN UND DEN REGALEN!!!!
Ich glaube, dass dieses „Platzproblem“, bzw. die Tatsache, dass bemalte Figuren einfach in der Versenkung verschwinden, meine Unlust im Jahr 2023 noch gesteigert haben.
Soll man für die dunkle Schublade malen?
Ist das dann nicht schon Sammlerwahn, vielleicht sogar Messi Verhalten??
Macht das noch Sinn???
So bisschen zweifle ich da schon.
Im letzten Quartal habe ich dann doch noch so ca. 60 Figuren gemalt, was meinen Jahresoutput dann immerhin auf 127 Figuren hebt.
Geht ja noch.
Selbstverständlich wanderten die dann auch in die Schublade. Nur, dass es nochmals gesagt ist.
Aber das eigentliche Projekt in diesem Hobbyjahr 2023 war dann unsere Tactica Vorbereitung, das „Secret project“, dass ich hier schon in Teilen gepostet habe, und von dem es dann Ende der Woche ein Abschlussbild gibt.



Aber noch keine Komplettansicht.
Die gibt es erst auf der Tactica 2024. Bisschen Spannung muss dann schon sein.
So zufrieden ich jetzt auch mit der Finalisierung des Projektes bin, so muss ich doch sagen, dass auch dieses weitere Großprojekt mich in meinem Hobbysein eher behindert, als gefördert hat.
Ich jedenfalls werde für die nächsten Jahre kein Großprojekt mehr beginnen.
So etwas entspricht in keiner Weise meiner Definition eines Hobbys.
Das habe ich für mich bereits festgestellt.
Seit zwei Wochen male ich jetzt wieder Miniaturen an, die zwar auch keinen Sinn ergeben, denn auch die sind ja für die Schublade, aber immerhin macht es mir wieder Spaß.
Aktuell sind das 1/72 Cowboys.


Einfach mal so.
Und diesen Januar male ich wieder etwas anderes, einfach mal so.
Und dann wieder etwas anderes, einfach mal so.
Mal schauen, was am Ende dabei herauskommt.
Entweder nichts oder am Ende sind dann noch die letzten 5 Holzschubladen mit Minis gefüllt.
Dann muss ich erneut überlegen, was in Zukunft passieren soll.
Wir werden es sehen.
 
Ich wünsche allen meinen Lesern ein gutes Neues Jahr 2024.


Last year I was able to report a record here on my BLOG.
With over 600 painted figures, as well as over 25 vehicles built and also painted, the year 2022 was an extremely successful hobby year.
At least when it comes to painting, NOT playing.
However, I had already felt in January 2022 that I had reached a limit somewhere.
Too much time had gone into the hobby.
A major project kept me occupied for several months.
The aim was to paint figures for a setting in the 30 Years' War.
But somehow, as time went on, it became a compulsory exercise for me.
Painting evenings were no longer fun and relaxation, but rather service and duty.
An unhealthy change.
That's why I announced in January 2023 that things would be different this year.
Painting less, maybe niche products, but definitely no more power painting.
This was actually the case in the first half of the year, and basically even in the summer.
I painted maybe 50 figures during this time because I just didn't feel like it.
The maintenance of my BLOG also suffered as a result.
I had fewer stories available because I painted and played less.
Frustration? Oversaturation?
More the latter.
Starting in 2020 with Corona and its restrictions, I used the time very intensively to paint.
Why not.
Most leisure activities were also prohibited or restricted.
It's a good thing if you have a hobby like ours.
However, the consequence of this was that I finished some projects that I had planned a long time.
Quite a surprising experience.
In addition, my organization system reflected to me, “Dude, it’s getting to be enough.”
I have had the following wooden boxes from Ikea in my hobby room for years.
Each drawer holds around 120 (on 25 mm bases) to 140 figures (on 20 mm bases) (Maximum).
So almost 400 figures per wooden box.
When the minis stand in the box!!!
If you lay them down, a few more can fit in there. Because then I put them on top of each other in up to three layers!!!
For years I organized the figures to be painted in these wooden boxes. Epoch after epoch.
In recent years that has changed.
The unpainted figures became painted figures.
So last year I had to resort to putting painted minis in these boxes here.
Some of them fit in there, because the painted ones are stored here until they are finished.
You can lay them tighter.
Of course I also have two figure cases, and of course I also have a small display case, and another one that I have now retrofitted.
You understand what I mean??????
If not yet, a little anecdote to clarify.
In the 90s, my friend Jens Najewitz visited a fellow collector who had a legendary reputation at the time.
Returning, I asked Him, “So? How was it?"
“He has miniatures everywhere. Yes, even painted ones in drawers!!!”
“In drawers? Painted ones????” I asked, horrified. “You can’t just put them in a dark drawer!!! You put something like that in a display case!”
Answer: “It doesn’t work. There’s no space in his rooms There are bookshelves everywhere!!!”
What should I say.
I'M THE GUY WITH THE DRAWERS AND SHELVES NOW!!!!
I think that this “space problem”, or the fact that painted figures simply disappear into obscurity, has increased my displeasure in 2023.
Should you paint for the dark drawer?
Isn't this a collector's craze, maybe even Messi's behavior??
Does that still make sense???
I have a bit of doubt about that.
In the last quarter I painted 50 figures, which brings my annual output to 127 figures.
That’s all.
Of course they then went into the drawer. Just saying it again.
But the actual project in this hobby year 2023 was our Tactica preparation, the “Secret project”, which I have already posted here in parts and of which there will be a final picture at the end of the week.
But not a complete view yet.
That won't be available until Tactica 2024. There has to be a bit of excitement then.
As satisfied as I am now with the finalization of the project, I have to say that this other major project has hindered rather than helped me in my hobby.
In any case, I won't be starting any major projects for the next few years.
Something like this doesn't fit my definition of a hobby in any way.
I have already discovered that for myself.
For two weeks now I've been painting miniatures again, which don't make any sense because they're also for the drawer, but at least I'm having fun again.
Currently that's 1/72 Cowboys.
Just like that.
And this January I'm painting something different again, just like that.
And then something else, just like that.
Let's see what comes out of it in the end.
Either nothing or in the end the last 5 wooden drawers are filled with minis.
Then I have to think again about what should happen in the future.
We will see.
 
I wish all my readers a Happy New Year 2024.

Mittwoch, 27. Dezember 2023

The secret project 4

In den letzten drei Berichten hatte ich Ihnen Gebäude unseres geheimen Projektes vorgestellt.
Geschichte als Hobby: Sehen - Lesen - Spielen: The secret project 3 (thrifles.blogspot.com)
Außenansichten.
Von Ställen und Wohngebäuden.
Heute gibt es ein paar weitere Ansichten.
Diesmal aber Innenansichten.
Ja.
Wir haben uns entschieden ein Puppenhaus zu bauen.






Bunt, verspielt, mit Möbelstücken, Kaminen, Bilderrahmen.
Also allem, was man in solchen Gebäuden finden kann.
Wie Sie im Bild sehen können, sind unterschiedliche Stockwerke zu erkennen.
Ja. Auch das hat dann im Spiel eine Bedeutung.
Vielleicht auch die Farbe der einzelnen Räume.
Die sind ja nicht ohne Grund bunt.
Lassen Sie sich einfach überraschen.







Die Farbe sollte auch einen Kontrast darstellen.
Von außen sind die Gebäude ja doch ziemlich einheitlich.
Braunrote Backsteine und helle Feldsteine geben da schon einen prägenden Look.
Also musste jetzt einfach Farbe ins Spiel.
Wie das Ganze dann zusammengestellt wird, werde ich Ihnen in einem weiteren Bericht zeigen.
Es gibt dann auch noch ein paar Aufnahmen der großen Wohngebäude.
Auch ein finales Bild, das den Meisten von Ihnen schlussendlich zeigen wird, um was es sich bei unserem Projekt dreht.
Spätestens Ende der ersten Januarwoche wird sich das Rätsel gelüftet haben.
Das soll es für heute gewesen sein.
 
Ich wünsche Ihnen allen einen Guten Rutsch ins neue Jahr.
Genießen Sie den Silvesterabend.
Wir „sehen“ uns dann in 2024.
 
 
In the last three reports I introduced you to the buildings of our secret project.
Exterior views.
Of stables and residential buildings.
Today there are a few more views.
But this time interior views.
Yes.
We decided to build a dollhouse.
Colorful, playful, with pieces of furniture, fireplaces, picture frames.
So everything that you can find in such buildings.
As you can see in the picture, different floors can be seen.
Yes. This also has a meaning in the game.
Maybe also the color of the individual rooms.
They're colorful for a reason.
Just let yourself be surprised.
The color should also provide contrast.
From the outside, the buildings are pretty uniform.
Brown-red bricks and white field stones give a distinctive look.
So now color just had to come into play.
I will show you how the whole thing is put together in another report.
There you will also find a few shots of the large residential buildings.
Also a final image that will ultimately show most of you what our project is about.
The mystery will have been solved by the end of the first week of January at the latest.
That should be it for today.
 
I wish you all a happy new year.
Enjoy New Year's Eve.
We’ll “see” each other in 2024.

Sonntag, 24. Dezember 2023

The secret project 3

Heute ist Heiligabend. Der vorweihnachtliche Trubel kommt langsam zur Ruhe, und deshalb kann ich heute auch nochmal ein kleines Update unseres Projektes veröffentlichen.
Viele Menschen mit einem christlichen Hintergrund haben in diesem Jahr auch wieder eine Krippe in ihrem Wohnzimmer aufgebaut.
Diese steht symbolisch für die Geburt Christus.
Im Lukasevangelium stehen die folgenden Worte: „Sie brachte ihren Sohn, den Erstgeborenen, zur Welt und umwickelte ihn mit Stoffbändern. Dann legte sie ihn in eine Futterkrippe, weil sie in der Unterkunft keinen Platz fanden.“
In unserem Sprachgebrauch wurde dann aus der Krippe ein Stall. Dabei ist ein solcher im Evangelium nicht explizit erwähnt. Auch nicht das Aussehen desselbigen.
Aber…; er gehört zur Weihnachtsgeschichte dazu.
Während ich also jetzt hier an meinem Schreibtisch sitze, und auf den ruhigen winterlichen – natürlich ohne Schnee, so etwas gibt es hier gefühlt nicht – Park schaue, überlege ich, was für Bilder kann ich meinen Lesern heute zeigen.
Na und weil es halt Weihnachten ist, und weil in dieser Geschichte ein Stall vorkommt, liegt es doch nahe, auch die Ställe unseres Projektes zu zeigen.





Ich hoffe, dass dies jetzt nicht von einigen als blasphemisch bewertet wird.
Der Zusammenhang drängte sich mir jetzt einfach auf.
In unserem Projekt gibt es einige Ställe.




Kleine und große.







Ja sogar richtig, richtig große.






Auch hier gilt wieder der Grundsatz, dass sie bespielt werden können, und sie Teil eines größeren Ensembles darstellen.
Die großen Ställe werden spieltechnisch sogar zwei Ebenen haben.
Man kann auf dem Dachboden agieren, oder direkt in den Ställen.
Dort wird sich dann auch noch Zubehör finden.
Wände, die Sichtlinien brechen.
Strohballen.
Gerümpel.
Vielleicht auch ein Fahrzeug.
Wir werden es sehen.
Das war es dann auch schon mit dem kleinen Update.

Ich wünsche allen meinen Lesern ein Frohes Weihnachtsfest, und allen, die mit Weihnachten nichts am Hut haben, ein paar schöne Feiertage.
Genießen Sie die Zeit, wo immer Sie auch sind.
 
 
Today is Christmas Eve. The pre-Christmas hustle and bustle is slowly calming down, and that's why I can publish another little update of our project today.
Many people with a Christian background have set up a nativity scene in their living room again this year.
This symbolizes the birth of Christ.
The Gospel of Luke says: “She gave birth to her son, the firstborn, and wrapped him with ribbons of cloth. Then she put him in a manger because there was no room for them in the shelter.”
In our language, the manger then became a stable. But, astable, is not explicitly mentioned in the Gospel. Nor the appearance of it.
But…; it is part of the Christmas story.
So while I'm sitting here at my desk, looking at the quiet winter park - of course without snow, there doesn't feel like anything like that here - I'm thinking about what kind of pictures I can show my readers today.
Well, because it's Christmas and because there's a stable in this story, it makes sense to also show the stables and barns in our project.
I hope that this will not be viewed as blasphemous by some of you, my dear readers.
The connection simply occurred to me now.
There are several stables in our project.
Small and large.
Yes, even really, really big ones.
Here, too, the principle applies that they can be played with and that they form part of a larger ensemble.
The large stables will even have two levels in terms of gameplay.
You can operate in the attic or directly in the stables.
You will also find accessories there.
Walls that break lines of sight.
Straw bales.
Junk.
Maybe even a vehicle.
We will see.
That's it for the little update.

I wish all my readers a Merry Christmas and everyone who has nothing to do with Christmas a few happy holidays.
Enjoy the time wherever you are.