Sonntag, 8. Dezember 2019

Horcata und 1898 Miniaturas


„Eine europäische Tragödie. Eine Europäische Katastrophe. Das deutsche Trauma. Der Krieg der Kriege. Als Deutschland in Flammen stand.“
Die Superlative überschlagen sich.
Was denken jetzt Sie?
Wenn die oben genannten Begriffe Untertitel verschiedener Bücher sind. Was ist dann die Headline?
Steht da „Der Erste Weltkrieg…“? Steht da „Der Zweite Weltkrieg…“?
Sie können sich denken, dass diese Frage rhetorisch ist.
Es geht hier um einen anderen Konflikt; und zwar um den, dessen offizieller Beginn sich im letzten Jahr zum 400. Mal gejährt hat.
Alle Bücher, deren Untertitel ich dort oben genannt habe, besitzen ein Headthema.
Den Dreißigjährigen Krieg.
In der Geschichtswissenschaft ist das Thema angekommen. Gar keine Frage.
Die Bücher von Münkler, Schmidt, Wilson und Pantle werden tatsächlich gekauft, und sie finden sich auch in vernünftig sortierten Buchläden.





Klassiker wie das Buch Schillers, aber auch moderne Klassiker, wie dasjenige von C.V. Wedgwood, sind neu aufgelegt und werden neben anderen Werken vermarktet.


Golo Manns Wallenstein hat mittlerweile die 8. Auflage erreicht, wird mir aber nicht empfohlen, wenn ich bei Amazon die Suchanfrage Dreißigjähriger Krieg starte.

Es scheint, dass die im Grunde sehr gut funktionierende Vorschlagsroutine des Online Riesen hier versagt.
Vielleicht ist die Software da nicht wirklich im Thema.
Irgendwie habe ich auch das Gefühl, dass abgesehen eben von der Literatur, der Konflikt in der Medienwelt nur unzureichend stattfindet.
In der ARD Mediathek befinden sich Ende November zwei Vorträge zum 30JK. Einer von Jun.Prof.Dr. Nicolas Detering und einer von dem bereits oben erwähnten Dr.Christian Pantle.
In der ZDF Mediathek findet sich eine zweiteilige, jeweils 45 minütige, Doku zum Thema. Auch eine Folge der Deutschland und Europa Saga von Terra X widmet sich dem Topic.
Aber finden sie nicht auch, dass das wenig ist???
Auch in Social Media Netzwerken ist es natürlich weiterhin so, dass ich wesentlich mehr Informationen zum Zweiten Weltkrieg bekommen, als zum 30jährigen Krieg.
Der 75. Jahrestag der Normandielandung, der Operation Bagration, der Operation Market Garden, der Hürtgenwaldschlacht oder der Ardennenoffensive ist präsenter.
Verständlich, weil uns allen das näher ist.
75 Jahre ist in der Weltgeschichte „gerade eben“. 400 Jahre zumindest schon „letzte oder vorletzte Woche.“
Und erinnern Sie sich noch an jedes Detail aus der letzten oder vorletzten Woche?
Irgendwie schade diese Tatsache; denn es ist so, dass das Antlitz Europas doch sehr durch den 30jährigen Krieg geprägt wurde, und der Konflikt sollte definitiv eine höhere Präsenz auch in der Medienwelt finden.
Bis zum Ausbruch der beiden Weltkriege hatte dieser Krieg auch den entsprechenden Stellenwert im Kollektivbewusstsein.
Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts war er der längste, totalste, verlustreichste Krieg, der auf deutschem Boden ausgetragen worden war.
Die Bevölkerungsverluste waren so stark, dass am Ende des Krieges die teilnehmenden Parteien letztendlich vor sich selbst erschraken. Der Westfälische Friede, im Grunde völkerrechtlich betrachtet zunächst nur ein Waffenstillstandsvertrag, wurde durch die im Nachgang beschlossenen „Exekutionen“ ein tatsächlicher Friedensvertrag, der die Grundlagen des europäischen Zusammenlebens fast 150 Jahre hinweg in seinen Grundzügen stabilisierte.
Erst die Französische Revolution und die sich hieraus entwickelnde napoleonische Ära – Vive L’Empereur – schufen grundsätzlich neue, auch staatsrechtliche, Regularien, die die Ära der westfälischen Ordnung neu definierten.
Persönlich hoffe ich, dass dann im nächsten Jahr auch in unserem Hobby der Konflikt präsenter wird.
Seit einigen Jahren gibt es ein Reenactment der Schlacht am Weißen Berg. Diese erste, richtig große Schlacht des 30JK, jährt sich 2020 zum 400. Mal. Na und als Besucher solcher Reenactments hoffe ich da natürlich auf mehr.


Außerdem gibt es ja auch noch unser Wargaming Hobby.
Für das Regelwerk „By Fire and Sword“ ist ja bereits eine Erweiterung für den 30JK angekündigt. Das heißt für die 15 mm Spieler tut sich da etwas in der Zukunft.


Jetzt tun sich ja einige Spieler und Sammler mit dem 15 mm Maßstab schwer, und denen bringt es jetzt nicht wirklich was, wenn da etwas Neues erscheint.
Was soll man also tun?
In 1/72 gibt (im Fall von Revell gab) es in Plastik die tollen Figuren von Revell, Zvezda,






und von A Call to Arms.





Letztere sind eigentlich für den ECW gedacht, passen aber aufgrund der Modellierung wirklich toll zu den anderen Miniaturen.
Ergänzen kann man diese Minis auch durch verschiedene Zinnfigurensets. Hier sind vor allem Art Miniaturen, Kennington und Tumbling Dice zu nennen.
Ich verweise hier gerne auf die Berichte von Frank Becker, der seine Armee  auf seinem BLOG schon vorgestellt hat:




Für 28 mm Spieler möchte ich Ihnen heute zwei kleine Miniaturenreihen vorstellen, die ich persönlich allerdings als richtig groß empfinde.
Es ist sicherlich so, dass viele Spieler durch die Präsenz von Warlord Games über deren Miniaturen zum 30JK stolpern.
Es gibt da die ECW Reihe, die dann auch mit anderen Köpfen für den 30JK angeboten wird, ergänzt um einige Zinnsets.
Aber irgendwas hat mich schon immer an den Warlord Games Minis gestört.
Die treffen halt nicht wirklich den Look des 30jährigen Krieges.
Das tun allerdings die beiden oben erwähnten Spezialisten.  
Als ich deren Miniaturen das erste Mal gesehen habe, dachte ich…
‚Mensch. Die wirken wirklich, wie aus einem Guss.‘
Es handelt sich um Horcata Miniatures ( https://www.horcata.eu/ )
und um 1898 Miniaturas SL (https://www.1898miniaturas.com/en/ ).
Horcata kommt aus Tschechien, 1898 Miniaturas aus Spanien.
Na und was soll ich sagen.
Diese Figuren sehen halt auch aus, als ob sie Kriegsteilnehmer dieser Länder aus dem 30JK zeigen, und sie wirken eben nicht wie ECW Truppen, wo mir der Hersteller sagen will, so das sind jetzt Böhmen.
Beide Miniaturenhersteller decken natürlich die beiden Hauptinfanteristentypen des 30 JK ab: Pikeniere und Musketiere.
Diese gibt es wiederum gerüstet und ungerüstet sowie mit verschiedenen Kopfbedeckungen. Es gibt Miniaturen mit Hüten und Helmen, was natürlich die Varianz der Serie nochmals verbessert.

Horcata








1898





Horcata bietet zudem bereits Dragoner zu Fuß, Arkebusiere und Artilleristen an.
1898 Miniaturas hat zur Zeit neben den Pikenieren und Musketieren noch Arkebusiere im Programm.
Horcata ist mittlerweile noch einen Schritt weiter, die Serie ist schon etwas länger am Markt, und bietet mittlerweile auch Kavalleristen an.
Sowohl Leichte-, als auch Schwere Kavallerie kann hier geordert werden.

Ich denke auch Ihnen werden diese Minis gefallen; und ich hoffe wirklich, dass dieser Bericht etwas zu Ihrer Popularität beiträgt.
Nach meiner Meinung haben diese Minis das verdient.


P.S.:  Hat jetzt null mit dem Thema zu tun. Aber es muss sein. Happy Birthday Tom zum 70sten. Wer hätte in den 80er Jahren gedacht, dass er den erlebt.




"A European tragedy. A European disaster. The German trauma. The war of wars. When Germany was on fire. "
The superlatives are turning over.
What do you think now?
If the above terms are subtitles of different books. What is the headline then?
Is there "The First World War ..."? Is there "The Second World War ..."?
You may think that this question is rhetorical. And you are right.
It's about another conflict here; namely to the one whose official beginning has lasted for the 400th time last year.
All the books I have mentioned above have a head theme.
The Thirty Years War.
In science the topic has arrived. No question at all.
The books by Münkler, Schmidt, Wilson and Pantle are actually purchased, and they are also found in well-stocked bookstores.
Classics such as the book of Schiller, but also modern classics, such as that of C.V. Wedgwood, are reissued and are marketed alongside other works.
Golo Mann's Wallenstein has now reached the 8th edition.
Somehow I also have the feeling that apart from the literature, the conflict in the media world is inadequate.
Also in social media networks, too, I still get much more information about the Second World War than about the Thirty Years' War.
The 75th Anniversary of the Normandy Landing, Operation Bagration, Operation Market Garden, the Hürtgenwald Battle or the Battle of the Bulge is more present.
Understandable, because it is closer to us all.
75 years is an"eye-blink" in world history. 400 years are already "last or penultimate week."
And do you remember every detail from the last or penultimate week?
The face of Europe was marked by the Thirty Years' War, and the conflict should definitely have a higher presence in the media world as well.
Until the outbreak of the two World Wars, this war also had the corresponding significance in Europe’s collective consciousness.
Up to the beginning of the twentieth century, it was the longest, most total, most brutal war, and the war with the biggest losses that had been fought on German soil.
The loss of population was so strong that at the end of the war, the participating parties were finally frightened of themselves.
The Peace of Westphalia, which was basically only an armistice treaty at first sight, became an actual peace treaty through the subsequent "executions", which stabilized the foundations of European cohabitation for almost 150 years.
Only the French Revolution and the resulting Napoleonic era - Vive L'Empereur - created fundamentally new, also constitutional, regulations that redefined the era of the Westphalian order.
Personally, I hope that next year in our hobby the conflict will be more present.
For several years there has been a reenactment of the Battle of the White Mountain. This first, really big battle of the 30YW, marks its 400th anniversary in 2020. Well, and as a visitor to such re-enactments, I naturally hope for more.
Besides, there is also our Wargaming hobby.
For the rules "By Fire and Sword" an extension for the 30YW is announced. Great news for the 15mm players in the future.
But not everyone of you is a fan of 15 mm miniatures.
So what should you do?
In 1/72 there are in plastic the great miniatures of Revell and A Call to Arms.
The latter are actually intended for the ECW, but you can use them also for the 30YW.
You can complete these minis also by different tin figure sets. Please take a look at Art miniatures, Kennington and Tumbling Dice.
I refer here to the reports of Frank Becker, who has already introduced his army on his BLOG:

For 28 mm players I would like to introduce you today to two miniature series, that I really like.
It is true that many players stumble through the presence of Warlord Games on their miniatures to the 30YW.
There is the ECW series, which is then also offered with other heads for the 30YW, supplemented by some pewter sets.
But something has always bothered me about the Warlord Games minis.
They do not really meet the look of the Thirty Years War.
However, the two specialists mentioned above are doing that.
When I saw their miniatures for the first time, I thought ...
,Man. They really look like a piece of cake. '
These are Horcata Miniatures ( https://www.horcata.eu/ )
and 1898 Miniaturas SL ( https://www.1898miniaturas.com/en/ ).
Horcata comes from the Czech Republic, 1898 Miniaturas from Spain.
Well and what should I say.
These figures look just as if they show war veterans of these countries from the 30YW, and they just do not look like ECW troops, where the manufacturer wants to tell me, so these are now Bohemia.
Of course, both miniature makers cover the two main types of fighters in the 30 JK: Pikemen and musketeers.
These are armored or unarmored and with different headgear. There are miniatures with hats and helmets, which of course further improves the variance of the series.
Horcata also offers dragoons on foot, arquebusiers and gunners.
1898 Miniaturas currently has arquebusiers in addition to the pikemen and musketeers.
Horcata is now one step further, the series has been on the market a bit longer and now also offers cavalrymen.
Both light and heavy cavalry can be ordered here.
I think you too will like these minis; and I really hope this report adds something to their popularity.
In my opinion, these minis deserve this.


P.S.: Nothing to do with the topic. But... happy birthday to your 70th Tom Waits.



Sonntag, 1. Dezember 2019

Battlegroup - Kampf an den Brücken


Die Frage wie man mit andauernden Niederlagen umgeht, ist eine Frage der inneren Einstellung.
Eine eigene Balance zu finden, neue Wege zu suchen, die jenseits der normalen Empfindungen eines Standard Wargamers beheimatet sind, das ist der Ausweg, und nicht zuletzt auch der Weg zum Glück.
Nachdem ich jetzt mehrere Wochen meditiert habe, um aus meinem großen Loch herauszukommen, verkünde ich hiermit, dass Ihr, meine geneigten Leser, auch weiterhin Berichte meiner verlorenen Schlachten lesen könnt, so Ihr wollt.
Meine Mentaltrainerin hat mir geholfen, den neuen Weg zu finden.
Danket ihr!!!!!
Mein persönlicher Wertungsmaßstab, und nur nach diesem Maßstab werde ich zukünftige Schlachten bewerten, ist jetzt ein anderer:
DAS ENTSCHEIDENDE, ist jetzt, WIE LANGE ich gegen den „Schrecklichen Sven“ bestehen werde.
Und ich werde jede Minute feiern. Feiern, als einen mentalen Sieg.
Als Sieg, der mich nach oben trägt, und mir einen Platz im Wargamer Walhalla sichert, denn niemand wird mit so vielen Verlusten, so lange überleben, wie ich.
Der Weg ist das Ziel, nicht das Ziel selbst.
Ja. So werde ich es tun und deshalb freue ich mich Euch von meiner nächsten verlorenen Schlacht zu berichten.
3h43 habe ich mich gegen die Niederlage gestemmt. Habe zusammen mit meinem Spielpartner Dennis den fürchterlichen Schlägen des „Schrecklichen Sven“ getrotzt.
3h43!!!
Jaaa. Das ist ein Sieg, wenn man es so lange aushält. Das ist keine Niederlage.
NEIIINNNNNNNN!!!!
(Entschuldigung. Ich zittere gerade leicht und muss langsam durchatmen. Auch das hat mir meine Mentaltrainerin empfohlen)
So erfreut Euch nun alle an der genialen Schlacht, die mein Partner und ich ÜBER STUNDEN HINWEG unter den unerbittlichen, ja unmenschlichen,  Hieben des „Schrecklichen Sven“  geschlagen haben.

Das Schlachtfeld war fast genau in der Mitte von einem Fluss geteilt. 

Zwei Brücken führten jeweils auf die andere Seite, und es war klar, dass sich der Kampf auf diese Übergänge konzentrieren würde.



Sven begann zuerst; denn clever wie er war, hatte er natürlich Scout Einheiten aufgestellt, die er als erste auf dem Feld platzieren konnte.


Diese setzte er dann auch in Bereitschaft.
Mörser und erste Infanterieeinheiten folgten als nächstes.



Wir hingegen hatten uns auf schweres Gerät konzentriert, und deshalb rumpelten auch zuerst unsere T34 auf die Platte.


Sven konterte und die ersten StuG näherten sich.


Der erste Brückenübergang war somit schon mal unter der Kontrolle der deutschen Truppen.
Auch am zweiten Brückenübergang ging ein StuG in Bereitschaft, während die deutsche Infanterie sich am Spielfeldrand zu sammeln begann.





Dort konterten wir jetzt mit unserer Infanterie, einem weiteren T34 und einem Lend Lease Churchill, der jetzt langsam auf das Spielfeld rollte.


Derweil hatten sich an der unteren Brücke unsere T34 positioniert und schalteten ein StuG aus.



Strike.
Sven ließ sich aber nicht schocken.
Panzerjäger wurden nach vorne gezogen,  ein StuG näher herangeführt und die Infanterie bezog Stellung hinter einer Mauer.




In einer völlig aberwitzigen Situation zog Sven eines seiner StuG über die Brücke und schoss den ersten T34 ab.


Davon ließen wir uns allerdings nicht entmutigen und brachten noch mehr Infanterie und auch die ersten Mörser aufs Schlachtfeld.


Jetzt begann unser Mörserkampf, den wir – wie wir im Nachgang feststellen mussten -, nicht ganz regelkonform, aber mit einem großen Spaßfaktor das ganze Spiel über aufrecht hielten (der Zielmarker sprang immer zwischen den Einheiten hin- und her; wir würfelten zu oft Abweichungen).




Sven schockte das alles nicht so wirklich, und er schoss uns den zweiten T34 ab.
 

Zum Glück blieb uns an diesem Abschnitt noch ein weiterer Panzer und ein Infanterietrupp über, die den Durchbruch abzuriegeln hatten.

Zumindest gelang es uns den 251er Panzerjäger zu pinnen. Schießen konnte er jetzt erst mal nicht mehr.


Die nächsten Treffer pinnten dann noch einen weiteren Panzerjäger und ein Stug.






Treffer in der Nähe der deutschen Infanterie führten zu nichts. Diese lag in guter Deckung.

Das lief ja gut, und wir dachten, komm; dann sichern wir uns jetzt mal mit Hilfe unseres Kommandeurspanzers  die Brücke.


Aber so richtig erreichte der nichts..
Der Churchill kroch weiterhin langsam über das Schlachtfeld. Oh mein Gott. Diese englischen Panzer sind sooooooooooooooooooo lahm.

Während sich unsere Infanterie gegenseitig beschoss, pinnten wir mit unserem Mörserfeuer gegenseitig die Fahrzeuge.





Die, die noch nicht getroffen waren, belauerten sich.



Noch sah alles nach einem Patt aus.






Jetzt zog Sven den Panzerjäger über die Brücke.


Folge war, dass ein weiterer T34 in die Luft flog.


Damit war jetzt die eine Brücke völlig in der Hand der deutschen Streitkräfte.

Das Übersichtbild und die Luftaufklärung zeigt die Situation sehr gut.



Zum Glück hatten die beiden Churchill jetzt endlich ihr Zielgebiet erreicht. Die Infanterie belauerte sich. 
Sven feuerte jetzt mittig in die Panzeransammlung hinein.

Der Kommandeurs T34 war jetzt auch Geschichte.


Zumindest konnten wir uns an einem StuG und einem der Panzerjäger rächen.



Jetzt versuchte Sven komplett durchzubrechen und uns zu umfassen.


Wir nahmen jetzt die Churchills zurück, und richteten sie neu aus.
 

Ein Mörsertreffer schaltete dann den LKW aus, der die Truppen mit neuer Munition versorgen sollte.

Das Übersichtsbild zeigt, wie wir versuchten die Churchill Panzer neu zu positionieren.


Aber das brachte uns nichts mehr ein.


Ein weiterer Treffer von Sven und wir mussten einen Counter ziehen, der dann final unsere Battlerate zum Platzen brachte.

Damit war diese Schlacht entschieden und ….



WIR HATTEN 3h43 DURCHGEHALTEN, WAS TATSÄCHLICH EIN RIESENERFOLG WAR …..



The battlefield was almost exactly divided in the middle by a river. Two bridges led to the other side, and it was clear that the fight would focus on these points.
Sven started first; he had of course set up scout units that he could place first on the field.
He then put these in readiness.
Mortar unit and infantry units followed next.
We, on the other hand, had focused on heavy equipment, and so our T34 came to the field.
Sven countered and the first StuG approached.
The first bridge was thus already under the control of the German troops.
Also at the second bridge a StuG went into readiness, while the German infantry began to gather on the sidelines.
There we countered now with our infantry, another T34 and a Lend Lease Churchill, who now slowly rolled onto the field.
Meanwhile, two T34 tanks had positioned at the lower bridge and turned off a attack by german StuG’s.

Sven wasn’t shocked.
He ordered an AT-halftrack, a StuG and his infantry in position.
In a completely crazy situation, Sven pulled one of his StuG over the bridge and destroyed the first T34.
However, we, Dennis and I myself, brought even more infantry and also the first mortars to the battlefield.
Now we started with a mortar fight. Not quite correct to the rules – what we found out later -  but with a great fun factor.
Sven wasn’t really impressed, and he destroyed our second T34.
Luckily we had another tank and an infantry squad left over at this section to seal the breakthrough.
At least we succeeded in pinning one At-Halftrack. Now he could not shoot anymore.
The next hit pinned then another AT-Halftrack and a Stug.
The German infantry instead was in good cover.
At this point we thought. Come on. Let us secure the second bridge.
The Churchill continued to crawl slowly across the battlefield. Oh my God. These English tanks are sooooooooooooooooooo lame.
While our infantry shelled each other, we pinned our vehicles with mortar fire.
Those who had not yet met were staggering.
Now Sven pulled the AT-Halftrack over the bridge.
The result was that another T34 blew up.
Thus, the one bridge was now completely in the hands of the German forces.
The overview picture and the aerial reconnaissance shows the situation very well.
Fortunately, the two Churchill had finally reached their target area. The infantry watched.
Sven now fired into the center of the tank concentration.
Now the commanding T34 was history too.
At least we could destroy a StuG and one of the tank destroyers.
Now Sven tried completely break through and embrace us.
We now took the Churchills back and reoriented them.
A mortar hit then turned off the truck, which should provide the troops with new ammunition.
The overview picture shows how we tried to reposition the Churchill tanks.
But everything was in vain.
Another hit by Sven and we had to draw a counter, which finally brought our Battlerate to burst.
So this battle was decided and .