Sonntag, 3. November 2019

Ritterturnier - Pferdestunt Company


Today I'll show you some pictures of a medieval tournament close to my place of residence.


The knight tournament is professionally staged for years by the stunt group "Pferdestunt Company" (https://www.facebook.com/pferdestunt/ or http://www.xn-welt-der-mrkte-fib.de/html/pferdestunt-company .html ), and I must say that the performance always captivates me again.
The stunt group is known beyond the borders, and is also on such well-known events as the "Ehrenberg - the time travel" in Reutte Tyrol (https://de.wikipedia.org/wiki/Ehrenberg_%E2%80%93_Die_Zeitreise )
or at  England's Medieval Festival at Herstmonceux Castle” (https://www.facebook.com/EnglandsMedievalFestival/ ).
The stuntmen showed the visitors a great medieval performance.
I love that the group always tries to represent real historical knights, this time Dietmar von Aist, Heinrich von Breslau,  a count of Leiningen and a count of Isenburg.
The only fantasy knight was Siegfried vom Drachenfels.
So I want to salute the Pferdestunt Company for bringing us back to the Middle Ages every year.
Therefore I would like to make a recommendation here.
It's best to share this group on Facebook. And than, please, visit one of the shows.
The event is definitely worth it.


Vor ein paar Wochen hatte ich von dem Mittelalter Event in Bad Münster am Stein berichtet.
An dieser Stelle hatte ich Euch ja versprochen noch ein paar Bilder des Ritterturniers zu zeigen; und dies will ich heute einfach mal nachholen.



Das Ritterturnier wird seit Jahren von der Stuntgruppe  „Pferdestunt Company“  ( https://www.facebook.com/pferdestunt/  oder http://www.xn--welt-der-mrkte-fib.de/html/pferdestunt-company.html ) professionell in Szene gesetzt, und ich muss sagen, dass mich die Darbietung immer erneut zu fesseln weiß.



Die Stuntgruppe ist über die Grenzen hinaus bekannt, und ist auch auf so bekannten Veranstaltungen wie der „Ehrenberg – Die Zeitreise“ in  Reutte Tirol  (https://de.wikipedia.org/wiki/Ehrenberg_%E2%80%93_Die_Zeitreise  )
oder aber auch auf dem „England's Medieval Festival at Herstmonceux Castle“ (https://www.facebook.com/EnglandsMedievalFestival/  )zu finden.
Auch dieses Jahr fand sich die Truppe auf der Turnierwiese zu Füßen des Rotenfels ein.



Das Turnier ist immer in eine Rahmenhandlung eingefasst; es wird eine Geschichte erzählt.








DRUM HÖRET HÖRET!!!!!!!

Der böse, böse Isenburger und seine Tochter 










griffen in dem Bühnenstück die jungen Töchter des verstorbenen Ebernburger Ritters an und wollte dessen Ländereien für sich in Besitz nehmen.





Die jüngste Tochter wurde verschleppt, 


aber der älteren Schwester 



gelang es einige Ritter auf Ihre Seite zu ziehen, die sich im Turnier mit dem Isenburger und seinen Gefolgsleuten zu messen hatten.



In diesem sollte dann festgestellt werden, wer der rechtmäßige Nachfolger des verstorbenen Ritters werden sollte, und ob die älteste Tochter einen eigenen Ritter, wenn nicht sogar einen Gemahl, finden würde.












Natürlich endete das Ganze mit einem Happy End, was wir Besucher einer solchen Veranstaltung ja auch insgeheim hoffen.










Wichtig ist halt nur, dass die Bösen sich während der ganzen Veranstaltung auch als solche zu erkennen geben, denn dann ist Begeisterung am Ende noch viel stärker.









Es ist doch einfach schön, wenn ganz zum Schluss das Gute auch siegt.








































LASST UNS IM REIGEN TANZEN UND GLÜCKLICH SEIN. TANDARADEI.
Was ich an der Pferdestunt Company liebe, ist die Tatsache, dass man zumindest auch bemüht ist, historische Personen darzustellen.
Folgende Ritter fanden sich deshalb an der Ebernburg ein:
Dietmar von Aist“ – Hierbei handelte es sich um den schwarzen Ritter mit dem Einhorn als Wappen; und dieser Ritter hat dann auch eine historische Vorlage. Dietmar lebte 1115/1171, und war Minnesänger und Ritter aus Oberösterreich. Sein Wappen ist uns aus dem Codex Manesse, einer der bedeutendsten Bilderschriften des Mittelalters überliefert.




„Heinrich von Breslau“ – Der gelbe Ritter auf der Veranstaltung = Heinrich IV. (auch Heinrich der Gerechte, polnisch Henryk IV Probus; * um 1256; † 23. Juni 1290. Auch das bei ihm gezeigte Wappen entspricht der Darstellung im Codex Manesse.




„Philipp von Leiningen“, der blaue Ritter im Turnier – Vorbild Friedrich (gest. 1220)oder Emich IV. von Leiningen (* um 1215; † vor 1279) war Graf von Leiningen. Er gründete die Stadt Landau in der Pfalz.
Für die Region ein sehr wichtiger Ritter, weil die Leininger in der Pfalz eine bedeutende Rolle im Mittelalter spielten. Auch hier ist das Wappen entsprechend überliefert.





„Siegfried vom Drachenfels“ – Dieser Ritter mit dem roten Wappen ist quasi der einzige „Fantasy Ritter“. Sein Vorbild ist der „rheinische Siegfried“ aus der Drachenfelssage.




„Der Isenburger“ als Bösewicht – Vorbild Bruno oder Dietrich von Isenburg. Bruno II. war ein Sohn von Bruno I. von Braunsberg († vor 1210), und Theodora von Wied (1190 und 1218 urkundlich erwähnt). Bruno II. Brüder waren der Trierer Erzbischof und Kurfürst Arnold von Isenburg (um 1190–1259) und Dietrich von Isenburg, auch „der Ältere“ genannt (urkundlich erwähnt zwischen 1218 und 1253), der als Begründer der „Linie Niederisenburg“ angesehen wird, die erst 1664 mit dem Tod von Graf Ernst von Isenburg-Grenzau ausstarb.







Man sieht, dass sich hier an der Ebernburg also wirklich „historische Ritter“ einfanden, wenn sie auch nicht unbedingt alles Zeitgenossen waren.
Die Zeit der Veranstaltung ist dann auch richtig gewählt.
Man möchte ja das Hochmittelalter zum Leben erwecken.
Viel zu schön sind die bunten Wappen, Wappenröcke und Pferdedecken dieser Zeit.
Diese Zeitspanne des ausgehenden 12. und beginnenden 13. Jahrhunderts ist tatsächlich die Zeit, die die meisten Menschen noch heute mit dem Mittelalter verbinden.
Nicht zuletzt, weil auch die Medien- und Filmlandschaft diese Epoche immer wiederkehrend aufgreift, denn es ist ja auch die Zeitspanne zwischen dem Ersten- und Dritten Kreuzzug.
Ivanhoe, Robin Hood, das Königreich der Himmel, alles Verfilmungen, die entscheidendes zu unserem Mittelalterbild beigetragen haben.
Der Ort „Ebernburc“ selbst wurde dann 1206 auch zum ersten Mal erwähnt. Fachleute sind sich aber nicht sicher, ob sich die damalige Bezeichnung auf die Ortschaft oder eine eventuelle Burg bezog, wobei letzteres als wahrscheinlicher angenommen wird.  Sicher ist allerdings, dass die Grundfesten der heutigen Burg im Jahre 1338 von Raugraf Ruprecht und Graf Johann von Sponheim-Kreuznach errichtet wurden.
Soviel einmal zum historischen Hintergrund.
Perfekt wäre es natürlich für uns alle, die aus Bad Kreuznach und der Region stammen, wenn neben dem Leininger, vielleicht der Raugraf, der Wildgraf, der Rheingraf sowie die Grafen der Vorderen- und Hinteren Grafschaft Sponheim auftauchen würden, denn dann hätten wir fast alles versammelt, was in dieser Zeit im Nahetal sich immer wieder einmal befehdete, verheiratete und sich auf Turnieren einfand.
Das dieser Wunsch zu speziell ist, das weiß ich auch.
Aber dennoch, auch von dieser Stelle, ein kleines Dankeschön an die Pferdestunt Company, dass sie uns jedes Jahr ins Mittelalter zurückführt.
Deshalb möchte ich hier an dieser Stelle eine Empfehlung aussprechen.
Teilen Sie am besten diese Gruppe bei Facebook. Sollte Sie einmal in der Nähe Ihres Wohnortes auftauchen, fahren Sie unbedingt dahin. Die Veranstaltung lohnt sich auf jeden Fall.






P.S.: Wegen „Dorfstreitigkeiten“ – und ja, ich verwende diesen Begriff bewusst – musste das Turnier auf einem anderen Feld, als dem üblichen,  stattfinden.
Mein persönliches Leid: Ich hatte mein Teleobjektiv daheim gelassen, denn an dem alten Platz hätte ich das nicht gebraucht.
Jetzt war es so, dass ich an meinem Standort manchmal zu weit weg, um Ihnen noch bessere Bilder liefern zu können.
Das passiert mir im nächsten Jahr nicht mehr.

Dienstag, 29. Oktober 2019

A7V - Früher und heute


Ich möchte heute auch einmal die Gelegenheit nutzen, um auf meinem BLOG eine brandaktuelle Nachricht aufzugreifen.
Heute übergab Krauss-Maffei Wegmann (KMW) in München den ersten Leopard 2 A7V an das Heer. Der Buchstabe V steht für Verbesserung oder den Umbau einer älteren Variante auf die modernste Version A7.
Na und wie könnte es auch anders sein.


Schon beginnt die übliche Häme im Internet.
Da wird von „Second Hand Panzern“ (Die Welt) gesprochen.
Der von Peter Tauber, dem Staatssekretär im Bundesministerium für Verteidigung gut gemeinte Satz, dass die Bundeswehr jetzt den Panzer bekommt, den sie verdient, wird mit diesem Second Hand Makel in ursächlichen Zusammenhang gebracht, und schon geht der Shitstorm los.
Das ist schade.
Denn eine solche Analyse eines hochwertigen Waffensystems ist natürlich barer Unsinn.
Aber dazu später mehr.
Natürlich kann ich auf diesem BLOG auch einer bestimmten Versuchung nicht verstehen. Denn immerhin beschäftige ich mich hier mit meistens mit historischen Themen und meinem Hobby Modellbau und Wargaming.
Somit ist es logisch, dass ich einfach darauf hinweisen muss, dass fast exakt nach 100 Jahren die deutsche Panzertruppe wieder einen A7 V besitzt.
Viele von Ihnen, aber sicherlich nicht alle, wissen, dass der erste deutsche Panzer, und auch der einzige im Ersten Weltkrieg selbst produzierte Panzer die Bezeichnung A7V trug.
Diese Bezeichnung stand damals für das Amt, das den Auftrag bekommen hatte einen solchen Panzer zu entwickeln, nämlich die „Abteilung 7 Verkehrswesen des Allgemeinen Kriegsdepartements im Preußischen Kriegsministerium“.
Soviel zur Abkürzung im Ersten Weltkrieg; und ja. So eine deutsche Behördenbeschreibung muss man einfach abkürzen.
Von diesem Panzer wurden gerade einmal 20 Stück gebaut. Aufgrund der geringen Stückzahl, und wegen des späten Erscheinens auf dem Schlachtfeld hatte dieser Panzer keine schlacht- und erst recht keine kriegsentscheidende Bedeutung.
Sein Symbolcharakter ist allerdings höher anzusetzen, als sein eigentlicher Nutzen, eben genau wegen der Tatsache, dass er der erste Panzer deutscher Streitkräfte war.
Im Panzermuseum Munster befindet sich ein Nachbau dieses Panzers.


Außerdem möchte ich auf den Videobericht des Museumsdirektors Ralf Raths verweisen, der einige grundsätzliche Fakten zu diesem Panzer in diesem Videobeitrag zusammenfasst.

Nun, einhundert Jahre später, ist jetzt wieder ein A7V da; und der hat so gar nichts mit dem alten langsamen, stinkenden, unterbewaffneten Ungetüm zu tun, in dessen Innenraum 1918 sechzehn schwitzende Soldaten unter menschenverachtenden Bedingungen ihren Job zu erledigen hatten.
Der heutige A7V ist genau das Gegenteil: Er ist schnell, stinkt relativ wenig (also aus der Sicht eines Panzers; den deutschen Umweltpreis bekommt er noch nicht), hat eine beeindruckende Waffenanlage mit entsprechender Hauptbewaffnung und ist hervorragend klimatisiert, eine der Hauptergebnisse der erfolgten Kampfwertsteigerung.
Die Bezeichnung A7V ist also rein zufällig und kein Programm an sich.
760 Millionen werden die 104 Panzer kosten, die die Bundeswehr bis zum Jahr 2023 erhalten wird.
Kampfwertsteigerung hat dann auch nichts mit Second Hand zu tun.
Mit dieser Kampfwertsteigerung ist der Leo wieder auf dem Niveau der neusten Entwicklungen in der Panzertechnik und somit ein wirklicher Gegner für alle derzeit existierenden Modelle.
Das bestehende Panzersysteme über die Jahrzehnte verbessert werden, ist üblich, und keine Neuerung.
Das gilt, nur dass es einmal gesagt ist, nicht nur für Panzer. Der amerikanische B 52 Bomber ist noch immer im Einsatz; und der ist schon 60 Jahre alt.
Verglichen mit dem ist der Leo 2, dessen erste Version vor vierzig Jahren zur Truppe kam, schon als Jungspund zu bezeichnen; zumal der A7V nur das Grundgerüst mit dem Urpanzer gemeinsam hat.
Bevor man also mit dem üblichen Bundeswehr Bashing beginnt, sollte man lieber einmal ernsthaft darüber diskutieren, wie schade es doch eigentlich ist, dass führende Verteidigungsplaner es als notwendig erachten, wieder solche Panzer in Dienst zu stellen.
Das ist das Problem.
1990 verfügte die Bundeswehr über 2100 Leos.
Dann kamen die neuen Zeiten der Entspannung, des Zusammenbruchs der ehemaligen Ostblock Ordnung.
Alle dachten.
Juhu.
Wir haben den Kalten Krieg überlebt.
Alles wird gut.
Wir können unsere Panzer einmotten, verkaufen oder verschrotten.
Lasst Schwerter zu Pflugscharen werden, denn ab jetzt haben wir uns alle lieb.
Das wir uns nicht alle lieb haben, musste man dann sehr schnell feststellen.
Auf die neuen Bedrohungen einer asymmetrischen Kriegsführung waren wir nicht wirklich vorbereitet.
Aber eines wusste man.
Mit Kriegsschiffen oder Panzern jagt man halt keine einzelnen Terroristen, oder auch Befreiungskämpfer, je nachdem welche Seite der Betrachtung man wählt.
Also baute man Streitkräfte um; denn die alte Bedrohung war ja weg.
Braucht man das Alte.
Nö.
Warum.
Wir haben uns ja alle lieb.
„Kleine“ Geschehnisse, vor allem in der ukrainisch/russischen Grenzregion und auf der Krim, führten allerdings zu einem Umdenken der Strategie, und irgendwie stellte man auch in Deutschland fest, uuuuuuups?!?!?
Ob 225 Panzer – die wir heute noch haben – ausreichen????
Na ja.
Das wird der eine so, der andere so sehen.
Jemand, der in der Zeit mit den 2100 aufgewachsen ist, also ich, sieht diese 104 Zusatzpanzer jetzt nicht als Kernproblem.
Der sieht es eher als problematisch an, dass der INF Vertrag, also der Vertrag, der die nuklearen Mittelstreckensysteme kontrollierte, von den USA aufgekündigt wurde, weil man davon ausgeht, dass Russland sich eh nicht mehr an die Vereinbarungen hielt.
Für Europa ist das extrem blöd; der INF Vertrag bot eine gewisse Sicherheit nicht zum Schauplatz eines Atomkriegs zu werden. Die vermeintliche Sicherheit ist nicht mehr da.
Nur machen sich keine Demonstranten nach Bonn in den Hofgarten auf wie im Jahr 1981.
1981 waren es 300.000. 2019 waren es 0.
Ist doch komisch, oder??
China wiederum, war niemals Teil des INF Vertrages, deshalb fiel sein Arsenal an Atomwaffen niemals unter die Begrenzung des INF Vertrages. 
Alleine das ist schon grotesk.
Ob die START Verträge, wo es um die strategischen nuklearen Bomben geht, noch eine Zukunft haben, wird von Experten der Sicherheitspolitik auch schon diskutiert.
Diese Entwicklungen auf dem nuklearen Sektor bedrohen die Welt, und vor allem auch uns in Europa, und irgendwie bekomme ich das Gefühl nicht los, dass wir uns da allmählich wieder nach hinten bewegen.
 „Zurück in die Zukunft IV“, und das wird keine lustige Folge.
Diese Entwicklungen bedingen dann auch irgendwie, dass wir wieder Panzer kampfwertsteigern.
Dass wir die Pflugscharen wieder einmal einschmelzen und daraus Turmverstärkungen und ähnliches basteln.
Schade eigentlich.
Und megaschade, dass eben genau 100 Jahre nach dem Weltenbrand des Ersten Weltkriegs ein neuer A7V nötig ist.
Der Panzer ist gut, stark, effektiv, ein tolles taktisches Waffensystem.
Es ist halt nur blöd, dass man ihn braucht.
Hoffen wir, dass er nicht seinen letzten Einsatz in einem neuen Weltenbrand fährt.
Es reicht, dass da ein anderer A7V rumgerumpelt ist.

Today, I'd like to take the opportunity to get up-to-the-minute news on my BLOG.

Today, Krauss-Maffei Wegmann (KMW) handed over the first Leopard 2 A7V to the german Bundeswehr in Munich. The letter V stands for improvement or the conversion of an older variant to the most modern version A7.
Well and how could it be otherwise.
Already the usual shitstorm starts on the internet.
There is talk of "second hand tanks" (The World).
The sentence well-intentioned by Peter Tauber, the Secretary of State in the Federal Ministry of Defense, that the Bundeswehr now gets the tank it deserves is brought into causal connection with this second-hand blemish and the shitstorm exploded.
This is a pity.
Because such an analysis of a high-quality weapons system is of course nonsense.
But more on that later.
Of course I can not understand a certain temptation on this BLOG. Because after all, I deal mostly with historical topics and my hobbies, especially modeling and wargaming.
Thus, it is logical that I must simply point out that almost exactly after 100 years, the German “Panzertruppe” again has an A7 V.
Many of you, but certainly not all, know that the first German tank, and also the only self-produced tank in the First World War was called A7V.
This designation was then for the Office, which had been commissioned to develop such a tank, namely the "Department (german=Abteilung) 7 Transportation (german=Verkehrswesen) of the General War Department in the Prussian Ministry of War".
So much for the abbreviation in the First World War; and yes. So a German description of the authorities you just have to abbreviate.
Of this tank just 20 pieces were built. Due to the low number of pieces, and because of the late appearance on the battlefield this tank had no battle-crucial and certainly no war-crucial meaning.
Its symbolic character, however, is higher than its actual use, precisely because of the fact that it was the first tank of German forces.
In the tank museum Munster is a replica of this tank.
In addition, I would like to refer to the video report of the museum director Ralf Raths, which summarizes some basic facts about this tank in this video post.


Now, one hundred years later, there is again an A7V; and it has nothing to do with the old, slow, stinking, underarmed monster, in whose interior in 1918 sixteen sweating soldiers had to do their job under inhumane conditions.
The current A7V is just the opposite: He is fast, stinks relatively little (so from the perspective of a tank, he does not get the German environmental award yet), has an impressive weapon system with appropriate main armament and is superbly air conditioned, one of the main results of the combat value increase .
The name A7V is therefore purely coincidental and not a program in itself.
760 million will cost the 104 tanks, which the german Bundeswehr will receive until 2023.
Combat increase then has nothing to do with second hand.
With this combat value increase the Leo is again on the level of the latest developments in the tank technology and thus a real opponent for all currently existing models.
To improve existing tank systems over the decades is common, and not a novelty.
That is, except that it is said once, not just for tanks. The American B 52 bomber is still in use; and it is already 60 years old.
Compared with the Leo 2, whose first version came to the troop forty years ago, already as a youngster to call; especially since the A7V only has the basic structure with the original tank.
So before you start with the usual Bundeswehr bashing, you should rather seriously discuss what a pity it is that leading defense planners consider it necessary to put such tanks back into service.
That's the problem.
In 1990, the German Armed Forces had over 2100 Leopard tanks.
Then came the new times of Glasnost and Perestroika, the collapse of the former Eastern Bloc order.
Everyone thought.
Yey.
We survived the Cold War.
Everything will be fine.
We can mothball, sell or scrap our tanks.
Let swords turn into plowshares, because from now on we all love each other.
We do not all love each other, so you had to find out very quickly.
We were not really prepared for the new threats of asymmetric warfare.
But one thing was known.
With warships or tanks you cannot stop individual terrorists, or so-called liberation fighters, depending on which side of the consideration one chooses.
So you converted forces; because the old threat was gone.
Do you need the old theories?
Nope.
Why.
We all love each other.
However, "little" events, especially at the Ukrainian / Russian border region and in the Crimea, led to a rethinking of the strategy, and somehow one realized in Germany too, uuuuuuups?!?!?
Are 225 tanks - which we still have today - enough ????
Well.
This will be one way, the other will be.
Someone who grew up in the 20st century, that's me, does not see these 104 additional tanks as a core problem.
He considers it rather problematic that the INF contract, that is, the contract that controlled the nuclear medium-range systems, was canceled by the US, because it is assumed that Russia no longer adhered to the agreements anyway.
This is extremely stupid for Europe; the INF treaty did offer a certain security of being the scene of a nuclear war. The alleged security is no longer there.
But no demonstrators make their way to the Hofgarten in Bonn as in 1981.
In 1981 300.000 people came together in Bonn. Today. No one.
Is it funny, right?
China, on the other hand, was never part of the INF treaty, so its arsenal of nuclear weapons was never covered by the INF treaty.
That alone is grotesque.
Whether the START treaties, which deal with the strategic nuclear bombs, still have a future, is already being discussed by security policy experts.
These developments in the nuclear sector are threatening the world, and especially us in Europe, and somehow I can not shake the feeling that we are gradually moving backwards.
"Back to the Future IV" and that will not be a funny episode.
These developments then somehow require that we again increase the value of tanks.
That we melt the plowshares again and make turret reinforcements and the like.
That's a pity.
And it is a terrible disaster that exactly 100 years after World War I, a new A7V is needed.
The tank is good, strong, effective, a great tactical weapon system.
It's just stupid that you need the tank.
Let's hope he does not drive his last mission in a new world fire.
It is enough that the old A7V was there.





Sonntag, 20. Oktober 2019

Der verlorene Gussast - Warlord Games' Spec Ops


Im Grunde ist dieser Bericht schon im Moment der Veröffentlichung veraltet; und ja, ich hatte mir echt überlegt, soll ich ihn überhaupt bringen.
Ich mache es trotzdem, weil ich hoffe, dass nach der Veröffentlichung ein Proteststurm losgeht, und Ihr meine lieben Leser jetzt Warlord Games die Türen eintreten werdet und laut schreit „ bitte, bitte, gebt  mir meine Legionen zurück.“
Der Augustspruch ist jetzt im übertragenen Sinne zu verwenden und bitte nicht wörtlich zu nehmen.
Legionäre führt Warlord Games weiter, aber die Figuren, die ich Ihnen jetzt vorstellen möchte, wohl nicht mehr.
Ich hatte beim vorletzten Sprue Sale das Glück und bin über diese Minis per Zufall gestolpert.
Na und da ich gerne auf mehreren Hochzeiten tanze, dachte ich. Komm, bei dem Preis schlage ich jetzt zu und sichere die mir.

Irgendwie, irgendwann würde mich ja mal ein Spielsetting interessieren, das moderne Konflikte in einem Skirmish System abbildet, so wie z.B. „Spectre“; und ich denke, dass sich gerade für das zuletzt genannte Spielsystem dann langfristig 28 mm Minis durchsetzen werden, weil die Erfinder der Regeln, diesen Maßstab dann ja auch als Figuren, und somit als Rundum Sorglos Paket, anbieten.
Wer das Spielsystem nicht kennt, hier die entsprechende Webseite:
Na und obwohl ich ja Minis für moderne Settings in 1/72 besitze, dachte ich mir, der Trend geht eh immer zum Zweitmaßstab, da stelle ich mir doch mal einen kleinen Squad in 28 mm auf.
Ein paar Fireteams für ein entsprechendes Setting wären doch cool.
Man weiß ja nie was kommt.
Immerhin wurden auf der diesjährigen Conflict, der Szenario und der Tactica die Regeln auch fleißig gespielt, und im Sommer gab es sogar ein Come Together in Hannover, wo ein Testspielen der Regeln angeboten wurde.
Natürlich können Sie sich die Spectre Miniaturen kaufen. Die sind ja auch klasse und wirken prima. Ich habe selbst ein paar.
Aber bis vor ein paar Monaten gab es halt auch eine richtig tolle Alternative von Warlord Games.
Vielleicht kennen Sie ja Project Z, ein Zombiespiel des eben genannten Herstellers, das sich letztendlich nicht wirklich durchsetzen konnte, denn … es findet sich nicht mehr im Shop.
Die Älteren unter uns können jetzt die alte ZONK Melodie in ihrem Kopf ertönen lassen.
Für Project Z gab es dann die üblichen Verdächtigen zu kaufen.
Richtig cool modellierte Biker, dann die sogenannten Survivors, also Überlebende der Seuchenapokalypse in männlich und weiblich, na und natürlich unser aller Freunde, die Zombies.
Irgendwann dachten dann die Macher, komm… in jedem guten Zombiefilm kommen doch auch Militär und Polizei vor. Da wird es dann jetzt doch mal Zeit die auch zu bringen.
Gesagt, getan.

Warlord nannte das neue Set Spec Ops – ein wirklich guter Name für die von Computerspielen geprägte Generation – und entwickelte einen Plastik Gussast (Sprue), der es wirklich in sich hatte.
Ich zeige Ihnen den jetzt mal im Bild.

Sehen Sie jetzt schon auf was ich hinaus will?
Wenn nicht; kein Problem. Ich erkläre es Ihnen.
8 Oberkörper und 8 Paar Beine zeigen Ihnen, dass Sie hier mit diesem Sprue in der Lage waren, schon einmal 8 Soldaten aufzustellen. Das ist ziemlich fett für einen einzelnen Gussast und auch relativ ungewöhnlich.
Weil es so ungewöhnlich war, wurde das dann auch geändert: Die Hälfte der Körper und Torsi wurde gegen Bases getauscht.
Offensichtlich hatte man sich da verkalkuliert. Hier der neue Gussast.

Das war natürlich ein Rückschlag; trotzdem erhielt man 4 Figuren für knapp 2 pd, was jetzt auch nicht schlecht war.
Amerikanische Fireteams bestehen aus jeweils 4 Soldaten. Hätten wir also schon einmal die Grundeinheit, wenn wir einen dieser Sprues gekauft haben.
Diese Figuren konnte man jetzt mit verschiedenen Köpfen personalisieren.
Generell kann man Köpfe mit Helmen, und Köpfe mit Mützen und Masken unterscheiden.
Das hat zur Folge, dass man mit dem gleichen Gussast total unterschiedliche Truppen aufstellen kann, die dann als Verbündete oder/und auch als Gegner aufgestellt werden können.
Ein Traum für Sparbrötchen, und Menschen, die mit wenig Geld viel erreichen wollen.
Köpfe mit Boonie Hats, Skimasken und Balaklavas, Köpfe mit Bandanas und barhäuptige Exemplare sind zu erkennen.
Na das schreit doch schon mal nach der bösen Fraktion.
Als Helme gibt es den amerikanischen Advanced Combat Helmet/MICH in unterschiedlichen Ausführungen, der ja auch von zahlreichen anderen Ländern getragen wurde/wird, und den britischen MK 6.
Leider ist der FAST Helm hier noch nicht verfügbar.
Das wäre dann noch der Oberknaller gewesen, handelt es sich doch bei diesem um den neuesten Gefechtshelm der US Truppen.
Nichtsdestotrotz sehen Sie, dass man auch mit diesen Varianten schon viel erreichen kann.
Sie können sich dann ja von Spectre Miniatures noch ein paar Minis mit Fast Helm kaufen.
Fertig.
Wenn wir jetzt aber zu den Waffen kommen, dann wird es richtig gut.
Diese Beschreibung hier findet sich noch auf der Warlord Games Seite:

Ich möchte die Einteilung auch hier beibehalten und die Waffen in den entsprechenden Sektionen beschreiben.

A: LAW Panzerfaust
C: M4/C8, AK 12, AK-74/Galil
D: die gleichen Waffen wie in C, aber diesmal mit unter dem Lauf befestigter Granatpistole.
E: AK 74 mit Trommelmagazin, Typ 95 MG (China), M4 Variante, L86 LSW
F: Typ 95 MG, L 86 LSW, RPG Geschosse mit Tragegestell, RPG
H: 590 A1 Pumpgun, M4, AK 12, AK 74/Galil
J: M4, AK 12 UGL, AK 12, M4 mit Granatpistole, M4, M4 mit Vorhandgriff
K: L85A2 mit Granatpistole, L85, L 86*, AK 74/Galil mit Granatpistole, AK 74/Galil, LAW
M: L 86*, L85 A2 mit Granatpistole, RPG, Granaten
N: Nachtsichtgeräte (NVGs), Zusatzrüstung.

(*Auf der Warlord Games Seite wird teilweise der Oberbegriff SA 80 benutzt. Beim SA 80 System handelt es sich um die britische Variante des Small Arms Weapons Konzept der 80er Jahre (Small Arms for the 80ies).  SA 80 umfasst 4 Waffen: das L85 IW (IW- Individual Weapon, Sturmgewehr), das L86 LSW (LSW – Light Support Weapon, leichtes MG), L 22A1 Carbine (Kurzversion) und das L 98A1 CGP (Cadet general purpose, Ausbildungswaffe). SA 80 wir in der Umgangssprache aber häufig mit dem L 85 IGW gleichgesetzt. Deshalb diese Bezeichnung auf der Warlord Games Seite)

Damit kann man also – um es einfach mal klassisch auszudrücken – pro-westliche oder auch pro-östliche Einheiten aufstellen, denn die Waffen kommen entweder aus Amerika/UK/Israel bzw. aus Russland/China.

Wenn das jetzt auf den ersten Blick verwirrend scheint, ist das Ganze genauer betrachtet doch übersichtlich.
Die meisten Waffen sind an einem rechten Arm befestigt, und nur der linke Arm muss dann in Position geklebt werden.
Zudem sind die zusammengehörigen Teile mit entsprechenden Zahlen oder Buchstaben gekennzeichnet.
Leider gibt es keinen freien rechten Arm. Dafür aber jede Menge Waffen, die man in einen freien rechten und linken Arm kleben könnte.
Vielleicht wollte Warlord Games uns einfach nur Waffenmodelle liefern.
Oder man hat einfach die geplanten rechten Arme ohne Waffen vergessen.
Das kann ich jetzt nicht final beantworten.
Leider fehlt auch das klassische amerikanische MG, das SAW.
Zu einem amerikanischen Fireteam gehören ja zwei normale Soldaten mit M4 Bewaffnung, ein Grenadier mit M4 und untergeschnalltem Granatwerfer und einer mit dem Maschinengewehr, dem SAW.
3 Soldaten kann ich also ohne Probleme darstellen. Der Gussast bietet ja genügende Optionen, um die Minis zu individualisieren.
Den fehlenden SAW Schützen kann ich ja mit Spectre Miniatures ergänzen.
Egal wie.
Ich habe pro Gussast umgerechnet gerade mal 0,83pd im Abverkauf gezahlt.
Da ich 8 Gussäste gekauft habe, könnte ich 32 unterschiedliche Minis aufstellen.
Für den Gegenwert einer günstigen 1/72 Packung.
Das ist tatsächlich ein Schnäppchen!!!!!
Ich hoffe, dass auch Sie sich noch mit diesen Minis eindecken konnten.
Wenn nicht, und wenn sie an modernen Skirmish Settings interessiert sind, dann beschweren Sie sich einfach mal massiv bei Warlord Games.
Fordern sie eine Wiederauflage.
Teilen Sie diesen Artikel bei Facebook, Instagram oder sonst wo.
Irgendwie fände ich es schade, wenn dieser Figuren Gussast komplett unter den Tisch fallen würde.
Denn er bietet tatsächlich richtig viele Möglichkeiten, und ist konzeptionell herausragend.
Klasse wäre natürlich, wenn der mit den 8 Figuren neu aufgelegt werden würde.
Leider bekomme ich das Gefühl nicht los, dass viele Sammler diesen Artikel einfach übersehen haben, weil Sie sich nicht für Zombie Settings interessieren und gar nicht wussten, welcher Goldschatz sich da unter der Rubrik Project Z versteckt.
Schade, dass manche gute Artikel heutzutage im digitalen Wust und im Überangebot dann auch mal untergehen.
Wirklich schade; denn dieses Set ist für die Darstellung moderner Soldaten nahezu perfekt geeignet; und deshalb ist es dann auch o.k. einmal so etwas zu würdigen, selbst wenn es keine Neuauflage gäbe.
Also liebe Verantwortliche bei Warlord Games: „ Bitte, bitte, gebt  mir meine Legionen zurück.“
("Vare, Vare redde (mihi) legiones (meas)!"; angebliche Reaktion des Augustus auf die Nachricht der Niederlage im Teutoburger Wald).



Basically, this report is superfluous; and yes, I had really considered, should I write it at all.
I'll do it anyway, because I hope there's a protest going on now, and my dear readers are now going to kick Warlord Games doors and shout aloud, "Please, please, give back my legions."
The call of Emperor Augustus is now to be used in the figurative sense and please do not take it literally.
You will find Legionnaires also in the future at the shop of Warlord Games, but probably not the miniatures I want to introduce to you now.
I had the luck of the penultimate sprue sale and stumbled upon these minis by accident.
Well, and because I like it to dance at several weddings, I thought, come on I will buy that stuff.
Somehow, someday I would be interested in a "Specter" game. Well, and I think that 28 mm minis will prevail for this game system in the long run, because the inventors of the rules offer this scale as figures, and thus as a carefree package.
If you do not know the game system, here is the corresponding website:
Well and although I have minis for modern settings in 1/72, I thought to myself, the trend always goes to the second scale, because I imagine a small squad in 28 mm.
A few fireteams for a suitable setting would be cool.
You never know what's coming.
After all, at this year's “Conflict”, “Scenario” and “Tactica “(three German wargaming conventions) , the rules were also played diligently, and in the summer there was even a Come Together in Hannover, where a test-play of the rules was offered.
Of course, you can buy the Spectre Miniatures.
But until a few months ago there was also a really great alternative from Warlord Games.
Maybe you know Project Z, a zombie game of the aforementioned manufacturer, which ultimately could not really prevail, because ... it is no longer found in the shop.
For Project Z there was then the usual parties to buy.
Really cool modeled bikers, then the so-called survivors, so survivors of the epidemic apocalypse in male and female versions, well and of course our all friends… the zombies.
At some point WG thought, come ... we need modern military.
Said and done.
They called the set Spec Ops - a really good name for the computer-driven generation - and developed a plastic sprue that really has it.
I'll show you the picture.
Do you already see what I want out?
Unless; no problem. I'll explain it to you.
8 bodies and 8 pairs of legs show that with this sprue you were able to set up 8 soldiers. This is pretty good for a single cast and also relatively uncommon.
Because it was so unusual, that was quickly changed: half of the bodies and torsi was exchanged for bases.
Obviously Warlord Games had miscalculated the set. In the next picture you see the new sprue.
That was a setback, of course.
Nevertheless, you got 4 figures for just under 2 pd, which was not bad either.
American fireteams each consist of 4 soldiers. So we would have the basic unit once, if we have bought one of these sprues.
These figures could now be personalized with different heads.
Generally you can distinguish heads with helmets, and heads with hats and masks.
This means that with the same casting load you can set up totally different troops, which can then be deployed as allies and / or as opponents.
A dream for people who want to achieve a lot with little money.
Heads with boonie hats, ski masks and balaklava, heads with bandanas and bareheaded types can be recognized.
Well, that screams for the bad faction.
As helmets, you’ll find the American Advanced Combat Helmet / MICH in different versions, which was/is also worn by many other countries, and the British MK 6.
Unfortunately the FAST helmet is not available in this set.
That would still have been a really big point, as this is the latest combat helmet of the US troops.
Nevertheless, you can see that you can do a lot with these variants as well.
You can buy a few minis with a Fast Helm from Spectre Miniatures.
But now, we want to look at the weapons of the sprue.
This description can be found on Warlord Games webpage:

I would like to describe the weapons in the appropriate sections.

A: LAW bazooka.
C: M4 / C8, AK 12, AK-74 / Galil
D: the same weapons as in C, but this time with an UGL.
E: AK 74 with drum magazine, type 95 MG (China), M4 version, L86 LSW
F: Type 95 MG, L 86 LSW, RPG projectiles with carrying frame, RPG
H: 590 A1 Shotgun, M4, AK 12, AK 74 / Galil
J: M4, AK 12 UGL, AK 12, M4 with grenade pistol, M4, M4 with forehand grip
K: L85A2 with grenade pistol, L85, L86*, AK 74 / Galil with grenade pistol, AK 74 / Galil, LAW
M: L86*, L85 A2 with UGL, RPG, Grenades
N: Night vision equipment (NVGs), additional equipment.

(* at Warlord’s webpage described as SA 80. The “Small arms of the 80ies”, SA 80, concept included 4 weapons: L85 IW (IW- Individual Weapon), L86 LSW (LSW – Light Support Weapon), L 22A1 Carbine (short version) and L 98A1 CGP (Cadet general purpose). SA 80 is used in the text for L85 IW.)

So you can muster “pro-west” and “pro-east” units, because the weapons come either from America / UK / Israel or from Russia / China.

That seems confusing at first glance, but the whole thing is quite clear.
The parts are marked with corresponding numbers or letters.
Most weapons are attached to a right arm, and only the left arm needs to be glued into position.
Unfortunately, there is no right free arm. But a lot of weapons that you could fix in a free right and left hand.
Maybe Warlord Games just wanted to provide us with weapon models.
Or they simply forgot the planned right hands without weapons.
I can not finally answer that.
Unfortunately, the classic American MG, the SAW, is also missing.
An American fireteam includes two standard soldiers with M4, a grenadier with M4 and UGL and one with a machine gun, the SAW.
The latter is as I said now not available. But that does not shock me. Here I can use Spectre Miniatures?
No matter how.
I have paid 0.83pd per sprue in the sale.
Since I bought 8 sprues, I could set up 32 different minis.
This is really a bargain!!!!!
I hope that you too could stock up on these minis.
If not, and if you are interested in modern Skirmish Settings, then just complain a lot to Warlord Games.
Demand a reissue; at best, the sprue with the 8 figures.
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Somehow I would find it a pity, if these figures would disappear.
The sprue is really great; and there are so many options to buid.
Unfortunately, I can not shake the feeling that many collectors have simply overlooked these miniatures, because they are not interested in zombie settings and did not even know which gold treasure was hidden at Project Z.
So Warlord: “Please, please, give back my legions” ("Vare, Vare redde (mihi) legiones (meas)!").