Sonntag, 7. Mai 2017

Bastogne War Museum

The Bastogne War Museum is the largest Museum that deals with the events of the Battle of the Bulge.
It was opened in 1976, and expanded in 2014, to the 70th anniversary, expanded and modernized.
So we visit an exhibition, which is still very new.
The exhibition does not provide information on the battle alone. The way to the war, and the events after the battle are also discussed.
The exhibition is multilingual. There is also a brilliant Audioguide, which reconstructs the event of the battle from different angles.
An American soldier, a German soldier, a Belgian schoolboy, and a Belgian teacher and resistance fighter tell their story.
In several cinemas, episodes of the battle are imitated in scene.
You can find a great collection of uniforms (also two of the Generals Bradley and von Manteuffel), weapons, documents.
Vehicles are rare: Only two Shermans, a german Hetzer, a Kübelwagen, and an american bike.
Have fun with the pictures.


Wer nach Bastogne als Tourist kommt, der besucht diese Stadt zu 90% wegen den Ereignissen rund um die Ardennenoffensive.
Die anderen paar Prozent sind wohl Wanderer oder Biker, die die Stadt auf einer Eifel- und/oder Ardennentour queren.
Somit ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass die Topadresse in Bastogne mittlerweile das Bastogne War Museum direkt neben dem Mardasson Denkmal ist.


Das Museum wurde im Jahr 1976 errichtet, dann aber in Vorbereitung zum 70. Jahrestag der Schlacht, um ein ganzes Stockwerk erweitert, modernisiert und im März 2014 wiedereröffnet.
Den aktuellen Besucher erwartet somit ein quasi niegelnagelneues Museum mit entsprechender Konzeptionierung, die auf jeden Fall Ihre Stärken, aber auch ein paar Schwächen hat.
Wir hatten die Ausstellung ja in unserer bewährten Vierergruppe besucht, wobei ich aber ziemlich früh den Anschluss an die anderen Drei verloren hatte.
Letztendlich war dies der Tatsache geschuldet, dass ich mich zu lange in den Räumen mit der Vorgeschichte zur Schlacht aufgehalten hatte.


Zwischenkriegsthematiken erregen halt immer mein spezielles Interesse, weil die Geschichte der Weimarer Republik im Studium einer meiner Schwerpunkte bildete, und ich deshalb nicht so ganz von der Epoche wegkomme.
Natürlich gab es da für mich schon ein paar treffliche Exponate zu sehen, dazu auch noch sehr schön und stimmig angeordnet. Die Räumlichkeiten sind dabei allerdings in ein dunkles Licht gehüllt, damit die Multimediaeffekte besser rüberkommen können. Man erfasst in den gut beleuchteten Vitrinen dann doch schon einiges, wobei dieses Dark Room Gefühl einen jedoch nicht ganz verlässt.





O.K.
Neben diesem Dark Room Gefühl macht sich dann aber doch alsbald ein weiterer Gedanke breit:
Hmhh. Ist ja schon ein megagroßer Ausstellungsraum. Aber macht das hier Sinn??
Klar ist die dargestellte Epoche halt auch irgendwie die Vorgeschichte zur Ardennenoffensive , logisch, im weitestgehenden Sinne stimmt das ja, aber eigentlich, ja eigentlich hat das ja jetzt nichts mit der Schlacht an sich zu tun.
Wo sind denn jetzt die Panzerhallen und Uniformen?
Na aber nun denn. Erst mal abwarten. Wenn man das alles hier darstellen will, ist das ja auch ok, dachte ich mir. Ich liebe ja Museumspädagogik. Also erstmal das ganze Konzept wirken lassen, bevor wir es verteufeln.
Dann machte ich einen Fehler.
In der hinteren dunklen Ecke des Raumes setzte ich mich auf eine Bank. Ich hatte nämlich gesehen, dass man vom Ausstellungsraum in einen Kinosaal geleitet wurde, na und die Vorstellung hatte halt gerade begonnen. Pech.
Kaum hatte ich Platz genommen, begann mein Audioguide zu labern.
Hah. Bevor ich weitermache.
Der Audioguide.
Vorbildlich in diesem Museum. Der wird automatisch gesteuert und beginnt je nach Standort mit seinem Vortrag. Dabei wird dann der Besucher quasi von vier verschiedenen „Schlachtteilnehmern“ durch die Ausstellung begleitet. Einem deutschen Soldaten (Hans Wegmüller), einem amerikanischen (Robert Keane), einem Schüler (Émile Mostade) sowie von der Lehrerin und Widerstandskämpferin Mathilde Devillers.

Das ist schon sehr gut durchdacht, dass der Audiodurchgang auf die Erlebnisse vier verschiedener, realer Personen zurückgreift. Toll gemacht und dieser Audioguide würde von mir jetzt tatsächlich 100 Punkte bekommen, wenn da jetzt nicht ein klitzekleines Malheur passiert wäre, das aber allein meine Schuld war:
DENN … zurück zu meiner Bank.
Da saß ich dann da und eine Stimme begrüßte mich zur Sitzung, erzählte mir was über die Invasion in der Normandie, über den Ausbruch aus dem Brückenkopf, und, und, und ...
Na leicht irritiert guckte ich Hin- und Her, nach oben, sah dann auch einen Film, der aber eben nicht zum Text passte, denn der dort gezeigte Film hieß „Von Krieg zu Krieg“. Hmhhh; aber egal, höre ich halt weiter zu, dachte ich mir.




Ich saß da jetzt auch gerade gemütlich und bekam diesen wohligen Hörbucheffekt, den Sie sicherlich auch kennen.
Nach 15 Minuten oder so war dann Ende. Ich stand langsam auf, um nochmal zu diesem Kinosaal zu gehen.
Der war dann auch offen, FREU, und ich ging rein.
Mich erwartete das hier.


Nun denn abwarten. Ich hatte nämlich eine 3D Brille aufgesetzt und harrte der Dinge, die da kommen.
Da saß ich dann da und eine Stimme begrüßte mich zur Sitzung, erzählte mir was über die Invasion in der Normandie, über den Ausbruch aus dem Brückenkopf, und, und, und ...
Häh?!?!?!
Ja.
Da saß ich dann da und eine Stimme begrüßte mich zur Sitzung, erzählte mir was über die Invasion in der Normandie, über den Ausbruch aus dem Brückenkopf, und, und, und ...
Schlussendlich fiel der Groschen:
Irgendwie hatte ich es geschafft draußen auf dieser Bank in den Sendestrahl des Kinosaals zu kommen.
ZONK!!!!!!!
Da saß ich jetzt also da rum, und gab mir die Geschichte erneut.
Aufstehen wollte ich nicht, weil mir das zu unhöflich gegenüber den anderen Besuchern erschien.
Na ja, dachte ich. Dann seh‘ ich halt jetzt auch noch die Bilder zum Text.
Also meine lieben Leser. Aufpassen, wo sie stehen !!! Der einzige Punktabzug, den ich für meinen Audioguide geben muss. Das war dann aber einfach auch Künstlerpech und die Verkettung dummer Umstände…. Ich hätte mich ja nicht auf diese Bank setzen müssen.
Als der Film aus war ging es in Räumlichkeiten, die sich mit verschiedenen Aspekten der deutschen Besatzung in Belgien beschäftigten.
Kriegsbeginn, Kollaboration, Widerstand, Alltag, Zensur und Propaganda








Man konnte sich ohne Probleme orientieren, zum einen natürlich wg des Audioguides, zum anderen, weil ja die Ausstellung auch komplett viersprachig ist. Englisch, Französisch, Flämisch, Deutsch.
Perfekt.
Im nächsten Raum wurde dann die Landung in der Normandie, Vormarsch und Befreiung  Belgiens sowie Vergeltungswaffen und Volkssturm in Deutschland behandelt.









Auch ein paar andere, exotische Ausstellungsstücke, die ich irgendwann mal in einem anderen Kontext zeigen werde, weil sie da besser passen, als hier.
Das war dann schon mal das eine Geschoss mit vielen Informationen, aber noch nichts zur Ardennenoffensive als solches.

Mich störte es jetzt nicht. Ich fühlte mich schon ziemlich informiert.
Von meinen drei Jungs … Nichts zu sehen. Nun denn. Sie hatten ja auch Minimum einen Vorsprung von 15 Minuten, der sich bestimmt auch noch weiter aufbauen sollte, denn ich unterliege ja diesem Fotografierwahn, wie man weiß.
Ein großes Schild erwartete mich. Darauf stand La Contre Offensive – Die Gegenoffensive
Ah. Jetzt sind wir in den Ardennen, dachte ich:

„Geblendet von seinem Fanatismus, glaubt Hitler immer noch an den Sieg. Er will Antwerpen zurückerobern. Denn das ist der Hafen, über den die Soldaten, die Waffen und der Nachschub der alliierten Streitkräfte kommen, die zum Einmarsch in Deutschland bereitstehen. Hierzu bringt er die Fünfte, die Sechste und Siebte Armee am Rand der Ardennen in Stellung.
Die Alliierten rechnen trotz der von Ihren Nachrichtendiensten zusammengetragenen Informationen nicht mit nicht mit einer Gegenoffensive in diesem Frontabschnitt, in dem nicht im Einsatz befindliche, unvollzählige oder unerfahrene Einheiten stationiert sind.
Die Ardennenschlacht wird fälschlicherweise oft Rundstedt-Offensive genannt (nach dem Generalfeldmarschall, der das Kommando über die deutschen Truppen an der Westfront hatte).
Vornehmlich in den Vereinigten Staaten ist sie auch als The Battle of the Bulge (Schlacht der Ausbuchtung) bekannt, eine Anspielung  auf die durch die deutschen Angriffsspitzen gebildete „Ausbuchtung“ der Frontlinie."
Stimmt. Wobei ich in Deutschland noch nie den Begriff Rundstedtoffensive gehört habe. Hier wird IMMER von der Ardennenoffensive, Ardennenschlacht oder für Insider von der „Operation Wacht am Rhein“ gesprochen. Rundstedtoffensive wurde meines Wissens nur von englischsprachiger Literatur genutzt.
Hier sah ich dann auch den zweiten Panzer des Museums, einen Hetzer (im Eingangsbereich steht ein Sherman),





und jede Menge Vitrinen mit Figurinen in Unformen und Waffen.








Ja. Das Herz des Miltärinteressierten hüpft dann schon mal.
Genauso gut finde ich es aber auch, dass direkt zu Beginn der Ausstellung das Leiden der Zivilbevölkerung bildlich dargestellt wird.

Zu den Vitrinen bleibt zu sagen, dass ALLE Exponate perfekt, und natürlich auch mehrsprachig, beschrieben sind. Manche auch mit weiterführenden Texten. Manche auch mit zusätzlicher Audioguide Einspielung.
Hier einmal Beispiele der amerikanischen Seite.






In den Vitrinen finden sich sehr interessante Exponate. Sie geben einen guten Überblick über Waffen und Uniformen der Ardennenoffensive.
Auch Kleidungsstücke zweier gegnerischer Generäle, die Uniform Omar N. Bradleys und der Mantel Hasso von Manteuffels, sind gegenüberstehend ausgestellt.



Die Offensive selbst ist Tag für Tag auf Hinweistafeln, wie im nachstehenden Bild, dargestellt.

Die sehen gut aus, allerdings sind die Textinformationen hier doch sehr knapp gehalten. Die Kombination zwischen audio und visuellen Eindrücken ergibt dann allerdings dem Betrachter doch ein sehr treffendes Bild.
Jetzt bin ich auch ein Mensch, der gerne liest, und deshalb hätte ich mich gefreut, wenn auf den Tafeln detailliertere Informationen gestanden hätten.
Hier mal das Beispiel zum 18. Dezember. Zunächst der deutsche Text: „Die Amerikaner behaupten sich im Abschnitt Nord. Peiper nimmt Stavelot, eilt auf Trois-Points zu und wird in La Gleize gestoppt. Dort verliert er seine Panzer.“

So als Grundinformation stimmt das ja auch. Allerdings zeigt der Kartenausschnitt die Südfront, nicht den Weg der Kampfgruppe Peiper.
Die Erschießung amerikanischer Kriegsgefangener in der Nähe von Malmedy wird nur ganz knapp auf der vorherigen Tafel angesprochen.
Also mir persönlich ist das zu wenig. Wo, wenn nicht hier in diesem Museum wäre eine umfangreichere Thematisierung angebrachter gewesen?
Mir hätte es da gefallen, detailliertere Infos zu bekommen. Sowohl über die eigentlichen militärischen Ereignisse, aber auch über das Thema Kriegsverbrechen, die ja von einem Teil der deutschen Angreifer begangen wurden, und die Reaktionen der Alliierten darauf.
So bleibt man im Grunde etwas desinformiert zurück.
Schade; und das in einem an sich toll gemachten Teil der Ausstellung.
Denn die Exponate, die sich in diesem Saal finden sind wirklich überragend.
Sehr viele Uniformen, Waffen, auch ein deutscher Kübelwagen.










Auf Bildschirmen kann man sich dann auch noch weiter informieren.



Hier dann auch ein Relikt der Schlacht, dieser Sherman Panzer, an dem noch deutlich die Treffer zu erkennen sind, die den Panzer durchschlagen haben.




Um diesen Panzer herum sind dann noch persönliche Gegenstände von Soldaten beider Seiten in Vitrinen zu sehen.




Das ist jetzt gut gemacht, den zerstörten Panzer, der letztendlich das Grab seiner Besatzung wurde mit diesen menschlichen, persönlichen Gegenständen in Verbindung zu bringen.
Von hier geht es dann erneut ins Kino.
Als ich den Raum betrat, dachte ich. Uiiiiiiiiiiiii.

Jetzt wird die Szene aus Band of Brothers thematisiert. Kampf in einem Waldstück. Klasse.

Dem war nicht so.
Klar ist das eine tolle Kulisse. Keine Frage.
Die hochkant aufgehängten Bildschirme schränken dann aber die Möglichkeiten der Darstellung doch sehr ein, und so war die Vorstellung nicht so, wie man das anfänglich erwarten konnte, wenn man den Raum betrat. Man wusste ja nicht was kommt. „Ich seh den Wald vor lauter Bäumen nicht.“
Der Mix innerhalb der Filme zwischen realer Darstellung und Szenen im Comicstil gefiel mir persönlich sehr gut.



Das liegt aber auch daran, weil ich einige Comics zur Geschichte des Zweiten Weltkriegs besitze, und weiß, dass es da eine franco-belgische Tradition gibt, auch das Thema WW II im Comic abzubilden.
Na ich hatte aber so irgendwie mit einem Schlachtszenario gerechnet. War also schon enttäuscht.
Nach der Vorstellung, betrat ich dann im Museum den Bereich, der sich mit der Öffnung des Kessels von Bastogne durch Einheiten der 3. Armee unter Patton beschäftigt.


Auch den Themen Zerstörung der Dörfer und Städte, dem Luftkrieg und dem Sanitätswesen sind Vitrinen gewidmet.








In einer Vitrine sind ein amerikanischer Soldat und ein deutscher Soldat in Winteruniform einander gegenübergestellt.



An dieser Stelle des Museums trifft der Besucher dann auch auf britische Exponate, denn auch die Engländer waren ja an der Schlacht beteiligt.




Über die Differenzen in den alliierten Stäben, vor allem zwischen Eisenhower, Bradley und Montgomery erfährt man leider nichts.
Das Verhalten Montgomerys hatte ja während der Schlacht zu erheblichen Problemen geführt, die letztendlich sogar Churchill dazu nötigte eine Stellungnahme im Parlament abzugeben.
Montgomery wollte halt wie immer seine Position stärken, unbedingt den Oberbefehl über alle alliierten Einheiten an der Nordfront bekommen und die Strategie bestimmen.
Als er dann noch den amerikanischen Anteil an der Schlacht herunterreden und den britischen Anteil über alle Maßen aufwerten wollte, lief das Fass über.
Spätestens seit diesem Zeitpunkt war das Vertrauen amerikanischer Generäle gegenüber dem sehr eigenwilligen englischen Feldmarschall aufgebraucht.
Von da ging es dann in den nächsten Kinosaal, ein Cafe, wo man dann noch die Erfahrungen der Zivilbevölkerung teilen konnte. Mitten in der Vorstellung wurde doch tatsächlich die Szenerie mechanisch gewechselt. Das Cafe verschwand auf einmal , und ein Keller tauchte auf. Aufwändig. Das wird schon was gekostet haben.


Nach diesem Kinobesuch werden dann noch die Entwicklungen nach der Schlacht bis zum Kriegsende unter verschiedenen Aspekten thematisiert:










Soweit die Ausstellung.

Ich traf dann meine Freunde im Museumscafe. Die waren da schon seit einer ¾ Stunde. So ein kleines schlechtes Gewissen hatte ich ja schon, aber … musste ich nicht. Die Jungs waren entspannt.
Die Meinungen zum Museum waren unterschiedlich. Klar hätten wir uns alle mehr Großgerät gewünscht. Auch eine Fokussierung auf die Schlacht hätte einigen von uns besser gefallen.
Ich selbst war nach dem Besuch positiver, als jetzt, wo ich nochmals die ganzen Bilder gesichtet habe. Vor allem die Kritik, „irgendwie kam mir der Kriegsverlauf und die eigentliche Schlacht zu knapp weg“, die einer von uns geäußert hatte, kann ich jetzt im Nachgang nur bestätigen.
Das Museum will halt viele Aspekte abhandeln. Das kann ich gut verstehen. Das wird auch den Großteil der Besucher ansprechen.
Für Spezialisten ist es allerdings etwas zu oberflächlich. Wohlgemerkt: NUR bezogen auf die Kämpfe.
Die Kinovorführungen würde ich mir ein zweites Mal nicht mehr geben. Die haben schon irgendwie mehr einen künstlerischen Anspruch, als einen informativen.
Das ist aber Geschmackssache.
Meine Empfehlung bekommt das Museum dennoch ausgesprochen. Es ist modern und die Mehrzahl der Besucher wird definitiv ausreichend informiert werden.
Vielleicht sind wir da auch manchmal zu nerdig, zu speziell, dass wir zuviel oder gar alles erwarten.
Ich bleibe dabei: Die beste didaktische Ausstellung eines Kriegsverlaufes, die ich kenne, ist die Darstellung zum Ersten Weltkrieg im HGM Wien.
(über das HGM hatte ich hier berichtet:
Na und ich denke, weil ich diese kenne, bewerte ich manche Sachen auch kritischer.
Nichtsdestotrotz: Der Besuch hat sich gelohnt, und mich dazu angeregt mich mit der Geschichte der Schlacht nochmals näher zu befassen. Na und das soll ja letztendlich ein Museumsbesuch auch erreichen: Eine Anregung, um etwas im Nachgang zu vertiefen.

Kommentare:

  1. Nice! Great pictures. I remember visiting some 10 years ago, before the renovation. It was then quite a disappointing museum. Great to see the new and much improved version!
    /Mattias

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  2. Nice post, I have visited it before the renovation as well, looks great!

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