Sonntag, 16. März 2025

Battlegroup - Roadblock

Im heutigen Szenario führte ich eine zum großen Teil aus gepanzerten Fahrzeugen bestehende Kampfgruppe gegen eine amerikanische Einheit, die sich an einer Wegkreuzung kurz vor einem Ort verschanzt hatte.
Ein amerikanisches Squad inklusive einem Bazooka-Schützen verteidigte hier mit einer Pak und beherrschte die Hauptstraße.


Aufgabe der Deutschen war es in 4 Zügen die beherrschende Position einzunehmen. Ab Runde fünf wurde es kritisch. Denn ab hier musste ich Runde für Runde einen Strafcounter ziehen, was die Gefahr erhöhte, dass meine Battlerate erreicht wurde, und damit das Spiel zu Ende ging.
Ich hatte meine Einheit auf dieses Szenario angepasst. Es musste schnell gehen.
Deshalb führte ich nur einen deutschen Infanteriezug ins Feld, den ich auch auf einen LKW setzte, um schneller voranzukommen. Ein Mörsertrupp war für die Feuerunterstützung vorgesehen.



Der Rest bestand aus Fahrzeugen.
Ein SdKfz 234/1 und ein SdKfz 234/2 (Puma) als Aufklärer, eine Sturmgeschützabteilung bestehend aus drei Fahrzeugen nebst Versorger, und dann noch zwei Panzer IV H als weitere schnelle und schusskräftige gepanzerte Einheiten.





Sven hatte anfänglich einen Infanterieplatoon, die Pak, einen Mörser und einen Spähpanzer Greyhound auf dem Spieltisch.








Das Spiel begann.









Da es schnell gehen sollte, zog ich dann auch sofort meine Spähpanzer und meine Stugs nach vorne. Da die Straßensperre nicht weit entfernt war, fuhr ich meinen LKW nach vorne und ließ die Einheit sofort absitzen. Ich wollte verhindern, dass der anfällige LKW durch Mörser bzw. die Pak ausgeschaltet wird.
Die Infanterie kam dann auch sehr schnell unter Mörserfeuer. Am Anfang passierte hier jedoch nichts.



Meine Stugs fuhren auf ein Haus zu, gerieten hier allerdings direkt unter Feuer.
Sven hatte teilweise in den Häusern Infanterietrupps verschanzt. Andere Infanterieeinheiten nahmen hinter der Bocage Deckung.






In Runde 2 kamen dann Verstärkungen für die Amerikaner. Ein M10 Panzerjäger, und zwei Stuart Panzer rollten auf das Schlachtfeld.




Einer der Stuarts pinnte dann auch sofort mein Kommandeurs-Stug.


Am anderen Flügel wurde mein MG Trupp und ein Teil meiner Schützeneinheit ausgeschaltet. Damit war mein infanteristischer Teil schon mal auf zwei Mann reduziert. Nicht schlimm, denn ich wollte ja eh mit meinen Panzern die Entscheidung herbeiführen.



Die lieferten sich mit dem Infanterietrupp und dem Stuart Feuerduelle.

Wenig später wurde mein erstes Stug immobilisiert. Sven hatte kurz zuvor ziemlich viele Einser gewürfelt. Also konnte ich schon einiges Glück auf der Habenseite verbuchen. Lustig war, dass ausgerechnet eine Doppel 1, dann die Immobilisierung verursachte. Ist halt an dieser Stelle bei BG so geregelt. Doppel 1 gewinnt.



Beim nächsten Schuss wurde der Panzer dann voll getroffen und wurde ausgeschaltet. Das zweite Stug wurde dann auch gepinnt.


Verrückterweise würfelte Sven im Anschluss nochmals eine Doppel 1, und auch hier wurde das Stug immobilisiert. Wie verrückt ist sowas?



Meine, aber auch Svens, Infanterie lauerte derweil.
Der von mir bereits zweimal versuchte Mörserangriff verpuffte übrigens.





Selbst der sehr gut getarnte kleine Mörser der Amerikaner schoss mittlerweile mit direktem Feuer auf meine Panzer. Die Schüsse prallten allerdings ab.



Ich versuchte derweil den Stuart zu treffen. Es gelang aber nicht.
Als sich dann mein Stug verschossen hatte, zog ich den Versorgungs-LKW nach vorne. Das Stug wurde im nachfolgenden Angriff gepinnt. „Bitte keine weitere Doppel 1!“, dachte ich mir.




Svens nachfolgender Mörserangriff auf meine Infanterie funktionierte erneut nicht. Im Vergleich zu unserem letzten Spiel versagten diesmal die Mörser sowohl auf deutscher, als auch auf amerikanischer Seite.




Jetzt muss etwas passieren, sagte ich mir, und griff mit meinem ersten Panzer IV aus der Ferne die Pak an. Beide Treffer gingen daneben. 

Die Pak schoss im nächsten Zug zurück, und mein erster Panzer IV explodierte.


Meine Panzerspähwagen versuchten jetzt an der Flanke voranzukommen. Ein Schusswechsel zwischen dem MG des SdKfZ 234/1 und der Bazooka eines amerikanischen GI’s führte zu keinem Ergebnis.

Jetzt setzte ich alles auf eine Karte. Runde 4 war da, und ich musste ab nun Strafcounter ziehen. Ich schickte meinen Panzer IV, das Kommandeursfahrzeug, nach vorne. Die Schüsse gingen fehl, die Pak schoss zurück. Bumm. Weg war der zweite Panzer IV und somit auch mein Forward Headquarter.





In dieser Phase gelang es mir wenigstens noch einen Stuart auszuschalten.

An der linken Flanke wurde kurz danach das zweite Stug, direkt danach das dritte ausgeschaltet.
Das war es dann auch.





Meine Battlerate war jetzt gebrochen, und abgesehen davon hätte ich mit meinen beiden Aufklärern auch nichts mehr reißen können, obwohl der Puma im Zug davor noch einmal aggressiv vorgefahren war.


Es war ein spannendes Spiel. Matchwinner war eindeutig die amerikanische Pak. Sven hatte diese gut platziert, und man darf auch nicht vergessen, dass sie meine beiden stärksten Panzer relativ mühelos ausschaltete.


Aber auch auf meinem linken Flügel hatte es sich gezeigt, wie stark doch amerikanische Einheiten mit der Bazooka sein können. Meine 3 Stugs fuhren in einen Korridor, der von zwei Bazookas, dem Stuart Panzer und dem M10 beherrscht wurde.
Ich wolle mit meinen Stugs nicht am Haus vorbeifahren, weil die Bazookas dann mein schlechter gepanzertes Heck bedroht hätten, gleichzeitig aber auch Stuart und M10 nur darauf lauerten, dass ich die Distanz verkürze.
So reagierte ich hier leicht statisch, und letztendlich auch nicht erfolgreich.
Ein klasse Spiel, das auf jeden Fall seine Fortsetzung finden wird.
Gratulation an Sven. Seine Einheiten waren super positioniert, und er schaffte es auch ein entsprechendes Kreuzfeuer aufrecht zu erhalten.
Somit ein absolut verdienter Sieg.
 
 
In today's scenario, I led a combat group consisting largely of armored vehicles against an American unit entrenched at a crossroad just before a town.
An American squad, including a bazooka gunner, defended the area with an anti-tank gun and controlled the main road.
The Germans' task was to take the dominant position in four rounds. Things became critical from round five onwards. From then on, I had to take a penalty counter round after round, which increased the risk of my battle rate being reached and thus ending the game.
I had adapted my unit to this scenario. Speed was required.
Therefore, I only fielded one German infantry squad, which I also placed on a truck to move forward more quickly. A mortar squad was intended for fire support.
The rest consisted of vehicles.
An SdKfz 234/1 and an SdKfz 234/2 (Puma) as reconnaissance vehicles, an assault gun detachment consisting of three vehicles, and then two Panzer IV H as additional fast and powerful armored units.
Sven initially had an infantry platoon, the anti-tank gun, a mortar, and a Greyhound armored reconnaissance vehicle on the table.
The game began.
Since things needed to move quickly, I immediately moved my armored reconnaissance vehicles and my Stugs forward. Since the roadblock wasn't far away, I drove my truck forward and immediately had the unit dismount. I wanted to prevent the vulnerable truck from being taken out by mortars or anti-tank guns.
The infantry then quickly came under mortar fire. At first, however, nothing happened here.
My Stugs drove toward a house but came under direct fire.
Sven had entrenched infantry squads in some of the houses. Other infantry units took cover behind the hedgerow.
In round 2, reinforcements arrived for the Americans. An M10 tank destroyer and two Stuart tanks rolled onto the battlefield.
One of the Stuarts immediately pinned my commander's Stug.
On the other wing, my machine gun squad and part of my rifle unit were taken out. This reduced my infantry force to two men. Not a problem, because I wanted to decide the game with my tanks anyway.
They engaged in fire duels with the infantry squad and the Stuart.
A short time later, my first Stug was immobilized. Sven had rolled quite a few 1 shortly before, so I was already able to count my luck on the plus side. It was funny that a double 1, of all things, caused the immobilization. That's just how it works in BG at this point. Double 1 wins.
The next shot then hit the tank directly and took it out. The second Stug was also pinned.
Crazy as it is, Sven then rolled another double 1, and the Stug was immobilized here too. How crazy is that?
Meanwhile, my infantry, as well as Sven's, were lurking.
The mortar attack I'd already attempted twice fizzled out, by the way.
Even the very well-camouflaged American small mortar was now firing direct fire at my tanks. However, the shots bounced off.
Meanwhile, I tried to hit the Stuart, but it didn't work.
When my Stug ran out of ammunition, I pulled the supply truck forward. The Stug was pinned in the subsequent attack. "Please, no more double 1s!" I thought to myself.
Sven's subsequent mortar attack on my infantry failed again.
Compared to our last game, this time the mortars failed on both the German and American sides.
Something has to happen now, I told myself and attacked the anti-tank gun from a distance with my first Panzer IV. Both hits missed. The anti-tank gun fired back on the next turn, and my first Panzer IV exploded.
My armored reconnaissance vehicles now tried to advance on the flank. An exchange of fire between the SdKfZ 234/1's machine gun and an American GI's bazooka yielded no results.
Now I put all my eggs in one basket. Round 4, and I had to draw penalty counters from now on. 
I sent my Panzer IV, the command vehicle, forward. The shots missed, the anti-tank gun fired back. Boom! The second Panzer IV was gone, and with it my forward headquarter.
On the left flank, the second Stug was taken out shortly thereafter, followed immediately by the third.
That was it.
My battle rate was now broken, and apart from that, I wouldn't have been able to achieve anything more with my two scouts.
It was a thrilling game. The match winner was clearly the American anti-tank gun. Sven had placed it well, and it shouldn't be forgotten that it took out my two strongest tanks relatively easily.
But even on my left wing, it had become clear how powerful American units can be with bazookas. My three Stugs drove into a corridor dominated by two bazookas, the Stuart tank, and the M10.
I didn't want to drive past the house with my Stugs because the bazookas would have threatened my poorly armored rear, but at the same time, the Stuart and M10 were just waiting for me to close the distance.
So, my reaction here was somewhat static, and ultimately unsuccessful.
A great game that will definitely be continued.
Congratulations to Sven. His units were superbly positioned, and he also managed to maintain a corresponding crossfire.
Thus, a thoroughly deserved victory.


Sonntag, 9. März 2025

Battlegroup - 15 mm Sherman

Wie bereits in meinem Jahresstartbericht erwähnt, soll dieses Jahr das Thema Ardennen 1944 auf meiner Wargaming Liste stehen.
Hier nochmals der Link zu meinen Gedanken über das Jahr 2025:
Geschichte als Hobby: Sehen - Lesen - Spielen: Goodbye 2024 - Welcome 2025
Mittlerweile haben Sven und ich da schon ein konstruktives Brainstorming hinter uns. Vor- und Nachteile verschiedener Maßstäbe, der Bau einer Platte, die zu verwendenden Figuren und Fahrzeuge wurden schon einmal besprochen, und ein grobes Raster entwickelt.
Entscheidend ist, dass wir uns diesem Thema mit 15 mm nähern wollen.
Der Grund dafür ist einfach.
Wir werden natürlich weiterhin unsere Gefechte mit dem Thema Frankreich 1944 bespielen. Bekannterweise machen wir das im Maßstab 1/72.
Um einen gewissen Wiederholungseffekt zu vermeiden, haben wir jetzt gesagt, die Ardennenoffensive starten wir erst einmal im Maßstab 15 mm.




Anderer Maßstab, anderer Look, andere Herausforderungen
Zu meinem Glück hat sich Sven dazu entschieden die deutsche Seite zu übernehmen.
Das ist mir persönlich sehr recht, weil ich schon vor Jahren ein paar Schätze in 15 mm für eine amerikanische Einheit zusammengekauft habe.
Nachdem !!! wir uns geeinigt hatten, habe ich einmal begonnen diese Bestände zu sichten. Na und ich war überrascht, dass mir da schon vor ein paar Jahren ein konkreter Plan vorschwebte, den ich aber zwischenzeitlich völlig verdrängt hatte.
Folgende Einheiten warten nur noch auf die Bemalung:
General Patton himself mit seinem Staff Car als HQ.
Fünf M3 Halftracks.
Zwei M20 Utility Cars und natürlich auch Jeeps.
Eine nette M7 Priest Batterie.
Ein Armored Recon Platoon, bestehend aus zwei Jeeps und zwei M3A1 Armored Cars.
Sowie ein stylischer Engineer Support Platoon mit einem D7 Bulldozer, einem 2,5 t Pionier LKW, und drei 2,5 t LKW-Kippern.
Auch Bazooka Teams und ein Parachute Rifle Platoon stehen bereit.
Das ist schon ein guter Grundstock, den ich wohl auch gar nicht mehr groß erweitern muss.
Die ersten Panzer sind sogar schon bemalt.
Es handelt sich um sechs Sherman Modelle, die Sie hier im Bild sehen.
Das sind noch alte Modelle von Battlefront. Resinmodelle als M4A1, und dann noch die Zinnmodelle eines Sherman M4A3.
Sie können beide Modelle relativ einfach unterscheiden.
Die M4A1 basieren, auch historisch, auf einer Gussstahlwanne, wirken also in ihrer Form eher abgerundet, während die M4A3 eine Walzstahlwanne besitzen und damit geradere, abgeschrägte Linien aufweisen.







Von jedem Modell habe ich jeweils drei Panzer, und damit kann ich somit auch zwei Panzertrupps aufstellen.
Beides sind noch Modelle mit der 75mm Kanone L/40.
Vielleicht werde ich im Laufe des Projektes auch noch eine Einheit mit der 76,2 mm Kanonen L/52 aufstellen.
Das werde ich mir allerdings erst dann final überlegen, wenn alles andere bemalt ist.
Ich liebe es ja Battlegroup mit NICHT optimierten Listen zu spielen. Deshalb brauche ich auch nicht unbedingt Shermans mit der größeren, wirksameren Kanone. Das Gewinnen steht bei mir definitiv nicht an erster Stelle. Ich teste gerne herum, führe auch einmal schwächere Einheiten ins Spiel, auch wenn ich bessere Einheiten angemalt habe. Mir geht es da eher um das, WIE.
Wie verhält sich eine Einheit, wenn sie jetzt mit dem oder dem Gegner konfrontiert wird.
Wenn sich das für mich historisch gut anfühlt, ist mir das Ergebnis des Spiels völlig egal.
Was mir persönlich an diesen Modellen gefällt, ist die verwendete Farbgebung. Das US „Olive“ lässt ja verschiedene Farbschattierungen von grünoliv bis ehr braunoliv zu.
Obwohl ich mich hier bei den 15 mm Modellen farblich an meinen anderen Modellen im 1/72 Bereich orientiert habe, wirken die 15 mm Panzer in meinen Augen realistischer als ihre 1/72 Pendants. Der Farbmix gefällt mir an den kleineren Modellen einfach besser.
Das motiviert mich natürlich weiterzumachen, und ich werde unter dem Stichwort Ardennenprojekt in unregelmäßigen Abständen neue Einheiten zeigen.








 
 
As already mentioned in my start of the year report, the topic of the Ardennes 1944 should be on my wargaming list this year.
Here is the link to my thoughts about the year 2025:
Geschichte als Hobby: Sehen - Lesen - Spielen: Goodbye 2024 - Welcome 2025
Sven and I have already had a constructive brainstorming session. The advantages and disadvantages of different scales, the construction of a wargaming mat, the figures and vehicles to be used have already been discussed, and a rough grid has been developed.
The crucial thing is that we want to approach this topic with 15 mm.
The reason for this is simple.
We will of course continue to play our battles with the theme of France 1944. As you know, we do this in 1/72 scale.
To avoid a certain repetitive effect, we have now said that we will start the Ardennes offensive in 15 mm scale.
Different scale, different look, different challenges
Luckily for me, Sven has decided to take over the German side.
That's fine with me personally, because I bought a few treasures in 15 mm for an American unit years ago.
After we came to an agreement, I started to look through these stocks. And I was surprised that I had already had a concrete plan in mind a few years ago but had completely forgotten about it in the meantime.
The following units are just waiting to be painted:
General Patton himself with his staff car as HQ.
Some M3 halftracks.
Two M20s and of course jeeps.
A nice M7 Priest battery.
An Armored Recon Platoon.
As well as a stylish Engineer Support Platoon.
Bazooka teams and a Parachute Rifle Platoon are also ready.
That's a good basic stock, which I probably don't need to expand much.
The first tanks are even already painted.
There are six Sherman models that you can see in the picture here.
These are still old models from Battlefront. Resin models of the M4A1, and then the tin models of a Sherman M4A3.
You can tell the two models apart relatively easily.
The M4A1 are based, even historically, on a cast steel hull, so their shape is more rounded, while the M4A3 has a rolled steel hull and thus has straighter, beveled lines.
I have three tanks of each model, so I can set up two tank squads.
Both are still models with the 75mm L/40 cannon.
Perhaps I will also set up a unit with the 76.2 mm L/52 cannon in the course of the project.
I will only finally consider that once everything else has been painted.
I love playing Battlegroup with NON-optimized lists. That's why I don't necessarily need Shermans with the larger, more effective cannon. Winning is definitely not my top priority. I like to test things out, sometimes introducing weaker units into the game, even if I have painted better units. I am more interested in the HOW.
How does a unit behave when it is confronted with this or that enemy for example.
If that feels good to me historically, I don't care about the outcome of the game.
What I personally like about these models is the color scheme used. The US "Olive" allows for various color shades from green-olive to brown-olive.
Although I based the color scheme of the 15 mm models on my other models in the 1/72 range, the 15 mm tanks look more realistic to me than their 1/72 counterparts. I simply like the color mix better on the smaller models.
This naturally motivates me to keep going, and I will show new units at irregular intervals under the heading Ardennes Project.