Auch 2026 beginne ich das neue Jahr mit einem Rückblick auf meine Hobbytätigkeit des just vergangenen Jahres. Ich muss sagen, dass dies für mich bereits eine liebgewordene Tradition ist. Ein Bericht, der sicherlich viele meine Leser gar nicht so wirklich interessiert, wie ich befürchte. Allerdings ist es für mich ein logischer Abschluss des vergangenen Modellbaujahrs.
Was habe ich getan? War ich zufrieden? Was schwebt mir für das aktuelle Jahr vor?
Grundsätzlich war 2025 schon einmal erfolgreich, was die Anzahl der bemalten Miniaturen angeht. 268 Minis sind es geworden.
Und wie immer bin ich da eifrig zwischen den Epochen hin und her gesprungen.
Angefangen hat das ganze mit 80 Infanteristen der Nordstaaten für den amerikanischen Bürgerkrieg. Aufmerksame Leser meines Blogs wissen, dass der ACW so etwas wie ein Langzeitprojekt ist, das in einer regelmäßigen Unregelmäßigkeit von mir angegangen und erweitert wird. Einschränkend muss ich sagen, dass es bisher immer so war, dass ich dann nach 70+ Figuren die Lust verloren habe die blauen oder grauen Jungs weiter zu bemalen. Anfänglich ist es spannend zu beobachten, wie die Armee wächst und wächst, aber dann wird das zu verwendende Farbschema doch ziemlich eintönig und ich muss mich anderen Dingen widmen. So geschah das natürlich auch in diesem Jahr.
Den Weg, den ich dann einschlug, ging dann in eine völlig andere Richtung.
Ich gehöre zu den Menschen, die sich von Filmen, Staffeln und Büchern extrem inspirieren lassen.
Anfang 2025 hatte ich das Standardwerk zur Blitzkrieg Legende von Karl-Heinz Frieser gelesen. Logisch, dass ich da dann in den Keller gehen musste, um ein paar Bausätze auszukramen, die ich dann auch zusammenbaute. 3 Panzer 38, ein SdKfz 231 (8 Rad), ein SdKfz 263 (8 Rad) und ein SdKfz 265 deutscher Panzerbefehlswagen im Maßstab 1/72. Die Panzer 38 vom Hersteller Plastic Soldier, die anderen Modelle vom polnischen Hersteller First to fight.
Na und weil ich schon dabei war, baute ich dann noch einen Sherman, einen Cromwell und einen Puma im 28 mm Maßstab, die vom Hersteller Italeri stammten. Letztere haben zwar nichts mit dem Blitzkrieg zu tun, aber… sie lagen halt direkt neben den anderen Modellen.
Nun war es allerdings so, dass wir im Jahr 2025 zwar drei Spiele Battlegroup absolvierten, wir danach aber den Zweiten Weltkrieg verließen, und ich so keinen Grund hatte diese Panzer zu bemalen. Das muss also noch nachgeholt werden.
Im März bemalte ich dann Angelsachsen und Wikinger in 1/72, ein Thema, dass ich dann im November wieder aufgriff.
Irgendwie hatte ich, nachdem ich mir nochmals die Staffeln der Serie Vikings Valhalla angeschaut, und parallel dazu noch ein paar Romane aus der Wikingerzeit gelesen hatte, einfach Lust dazu.
Ich finde die 1/72 Serien von Emhar und Zvezda zu diesem Thema sehr gelungen. Auch die Gerüsteten des alten Angelsachsensets von Revell hatten mir es schon immer angetan. Na und da ich diese Sets auch sicher in einer Kiste im Keller verwahre, war der Zugriff dann ja auch leicht und logischerweise kostenneutral, und ich konnte dieses Spaß-Projekt auch direkt umsetzen.
Im April bemalte ich 12 Arkebusiere für den 30jährigen Krieg, und 10 Ergänzungsmodelle für den French Indian War.
Vielleicht, weil ich
um diesen Zeitpunkt, das Buch über den Dreißigjährigen Krieg von Herfried
Münkler gelesen hatte. Nur mal als Tipp. Während des Malens ließ ich ein paar
Vorträge von Münkler zum Thema auf Youtube im Hintergrund laufen. Sehr
empfehlenswert, da Münkler eine sehr angenehme Sprechweise und Art hat, beim
Vortrag seiner Thesen.
Im Juni begab ich mich dann zu ganz anderen Ufern. Ich hatte nämlich die Staffeln „Seal Team“ gebinged, und da war es dann ja auch klar, dass ich etwas zu einem „modern war“ Setting bemalen musste. Lust auf Figuren hatte ich nicht, aber hier lagen ja noch einige Matchbox Modelle in den Sammlerkisten herum, die ich dann ummalte. Hinzu kamen noch ein paar „moderne Barrikaden“ des Herstellers S&S Models, die ich vor Jahren mal gekauft hatte.
Im Juni begab ich mich dann zu ganz anderen Ufern. Ich hatte nämlich die Staffeln „Seal Team“ gebinged, und da war es dann ja auch klar, dass ich etwas zu einem „modern war“ Setting bemalen musste. Lust auf Figuren hatte ich nicht, aber hier lagen ja noch einige Matchbox Modelle in den Sammlerkisten herum, die ich dann ummalte. Hinzu kamen noch ein paar „moderne Barrikaden“ des Herstellers S&S Models, die ich vor Jahren mal gekauft hatte.
Im Juli bemalte ich dann einen weiteren Trupp meiner
bunten GW Ritter und dazu noch 12 Ritter für mein Mainzer Spätmittelalter
Setting.
Verrückt war dann der „Repaint-Tag“ meiner Fireforge Ritter. Ich hatte in diesem Bericht hier erzählt, wie es dazu kam.
Geschichte als Hobby: Sehen - Lesen - Spielen: Knights of the realm - Gemalt mit Acrylstiften
Entscheidend war, dass die Bemalung mit Acrylstiften erfolgte, und somit die Umbemalung dann auch ratzfatz erledigt war, weil die Stifte sich für diesen Zweck quasi als Wunderwaffe zeigten.
Richtig gefreut hatte mich dann der Umstand, dass dieser BLOG-Eintrag auf reges Interesse meiner Leserschaft stieß. Der Bericht schoss von Null auf Platz sechs der meistgelesenen Beiträge meines BLOGS. Und weil er damit dann auch einen Ehrenplatz verdient, hat mein Kumpel Jens die Ritter mit KI Hilfe in einem „Ölgemälde“ verewigt. Jetzt verstehen Sie auch warum ich die Ritter als Neujahrsboten in diesem Jahr verwendet habe.
August/September waren die Pferdemonate. 15 spätmittelalterliche Pferde im Maßstab 1/72, und 8 spätmittelalterliche Pferde in 28 mm.
Im Oktober gab es quasi eine Hobbypause, die im November
und Dezember dann allerdings von der Bemalung weiterer Angelsachen und Wikinger
im Maßstab 1/72 beendet wurde.
Abgeschlossen habe ich das Jahr mit einer kleinen spätmittelalterlichen Einheit, die ich ihnen dann im Laufe des Monats noch einmal genauer vorstellen möchte.
Das war das Jahr; und wie Sie sehen können, bin ich dann doch wieder ziemlich viel hin- und hergesprungen. Ich kann das tun, weil ich über die Jahre schon ziemlich viel bemalt habe, und für unsere Spiele auf einen großen Fundus zurückgreifen kann. Das bringt natürlich Vorteile, und so gelingt es mir auch immer wieder, Spaß an neuen Themen zu finden.
Neben der oben genannten Inspiration ist unser regelmäßiger virtueller Malabend weiterhin der größte Hobbytreiber. Einmal pro Woche wird auf jeden Fall gemalt, und wenn dann der Funke überspringt, wird das dann auch noch an den folgenden Tagen weitergeführt. Da kommt dann schon einiges zusammen.
Danke also an alle Jungs, die am Malabend teilnehmen. Ohne Euch bekäme ich auf keinen Fall diese Regelmäßigkeit ins Hobby.
Dieses Jahr wird es natürlich weitergehen. Auf dem Plan stehen wieder meine beiden Lieblingsmaßstäbe 28 mm und 1/72. Geplant sind Themen aus der römischen Republik und Kaiserzeit, Themen aus dem ACW, Themen aus dem Wild West Setting, Themen aus dem Spätmittelalter.
Wie ich mich aber kenne, erwischt mich dann wieder von irgendwoher die Inspiration, und Sie wissen, dass ich den Zug, der dann hält, auch auf jeden Fall besteigen werde, egal aus welcher Epoche er angedampft kommt.
Wir werden im nächsten Jahr sehen, wohin die Reise ging.
Ich wünsche allen, die diese Zeilen lesen ein gesundes, fröhliches
und erfolgreiches Jahr 2026.
I'm once again starting the new year with a review of my
hobby activities from the past year. I must say, this has become a cherished
tradition for me. A report that I suspect many of my readers won't find
particularly interesting. However, for me, it's a logical conclusion to the
past year of model building.
What did I do? Was I satisfied? What are my plans for the current year?
Basically, 2025 was a success in terms of the number of miniatures I‘ve painted. I ended up with 268 miniatures.
And as always, I eagerly jumped back and forth between different eras.
It all started with 80 Union infantrymen for the American Civil War. Attentive readers of my blog know that the ACW is something of a long-term project that I approach and expand with a certain degree of irregularity. I have to admit, though, that it's always been the case that after 70+ figures, I lose interest in continuing to paint the blue or gray guys. Initially, it's exciting to watch the army grow and grow, but then the color scheme becomes quite monotonous, and I have to turn my attention to other things. That's exactly what happened this year, too.
The path I then took led in a completely different direction.
I'm one of those people who are extremely inspired by films, TV series, and books.
At the beginning of 2025, I read the definitive work on the Blitzkrieg legend by Karl-Heinz Frieser. Naturally, I then had to go down to the basement to dig out a few model kits, which I then assembled. Three Panzer 38s, one SdKfz 231 (8-wheeled), one SdKfz 263 (8-wheeled), and one SdKfz 265 German command tank in 1/72 scale. The Panzer 38s are from Plastic Soldier, the other models from the Polish manufacturer First to Fight.
And since I was already at it, I also built a Sherman, a Cromwell, and a Puma in 28mm scale, which came from Italeri. The latter have nothing to do with Blitzkrieg, but... they were right next to the other models.
However, in 2025, although we played three Battlegroup games, we then left World War II behind, and I had no reason to paint these tanks. That will have to be done later.
In March, I painted Anglo-Saxons and Vikings in 1/72 scale, a theme I then revisited in November.
Somehow, after rewatching the seasons of the Vikings Valhalla series and simultaneously reading a few Viking Age novels, I just felt like doing it.
I think the 1/72 scale series from Emhar and Zvezda on this topic are very well done. I've also always been drawn to the armored figures from Revell's old Anglo-Saxon set. And since I keep these sets safely stored in a box in the basement, access was easy and, of course, free, so I could immediately put this fun project into action.
In April, I painted 12 arquebusiers for the Thirty Years' War and 10 supplementary models for the French and Indian War. Perhaps because I had read Herfried Münkler's book on the Thirty Years' War around that time. Just a tip. While painting, I had a few of Münkler's lectures on the subject playing in the background on YouTube. Highly recommended, as Münkler has a very pleasant speaking style and manner when presenting his theories.
In June, I ventured into completely different territory. I had binged the "Seal Team" series, and it was clear that I needed to paint something for a "modern war" setting. I wasn't in the mood for miniatures, but I had some Matchbox models lying around in my collector's boxes, which I then repainted. I also added a few "modern barricades" from S&S Models that I had bought years ago.
In July, I painted another squad of my colorful Games Workshop knights and 12 more knights for my Mainz Late Medieval setting.
The "repaint day" for my Fireforge knights was crazy. I explained how that came about in this report.
... The crucial point was that the painting was done with acrylic markers, which meant the repainting was done in a flash, as the markers proved to be a real game-changer for this purpose.
Geschichte als Hobby: Sehen - Lesen - Spielen: Knights of the realm - Gemalt mit Acrylstiften
I was truly delighted that this blog post generated so much interest among my readers. The post shot from zero to sixth place among the most-read posts on my blog. And because it deserved a place of honor, my friend Jens immortalized the knights in an "oil painting" using AI. Now you understand why I used the knights as New Year's harbingers this year.
August and September were horse months. I painted 15 late medieval horses in 1/72 scale and 8 late medieval horses in 28 mm.
In October, I took a break from the hobby, which was then ended in November and December with the painting of more Anglosaxons and Vikings in 1/72 scale.
I finished the year with a small late medieval unit, which I'd like to present to you in more detail later this month.
That was the year; and as you can see, I did jump around quite a bit. I can do that because I've painted quite a lot over the years and can draw on a large collection for our games. This, of course, has its advantages, and it also allows me to continually find enjoyment in new themes.
Besides the inspiration mentioned above, our regular virtual painting evening continues to be the biggest driving force behind my hobby. We definitely paint once a week, and if the spark ignites, I‘ll continue on the following days as well. It all adds up.
So, thanks to all the guys who participate in the painting evenings. Without you, I definitely wouldn't be able to maintain this level of regularity in my hobby.
Of course, it will continue this year. My two favorite scales, 28 mm and 1/72, are on the agenda again. The themes planned are from the Roman Republic and Imperial period, from the American Civil War, from the Wild West setting, and from the Late Middle Ages.
But knowing myself, inspiration will strike again out of nowhere, and you know that I'll definitely hop on whatever train pulls up, no matter what era it steams from.
We'll see where the journey takes us next year.
I wish everyone reading these lines a healthy, happy, and
successful 2026.
Abgeschlossen habe ich das Jahr mit einer kleinen spätmittelalterlichen Einheit, die ich ihnen dann im Laufe des Monats noch einmal genauer vorstellen möchte.
Das war das Jahr; und wie Sie sehen können, bin ich dann doch wieder ziemlich viel hin- und hergesprungen. Ich kann das tun, weil ich über die Jahre schon ziemlich viel bemalt habe, und für unsere Spiele auf einen großen Fundus zurückgreifen kann. Das bringt natürlich Vorteile, und so gelingt es mir auch immer wieder, Spaß an neuen Themen zu finden.
Neben der oben genannten Inspiration ist unser regelmäßiger virtueller Malabend weiterhin der größte Hobbytreiber. Einmal pro Woche wird auf jeden Fall gemalt, und wenn dann der Funke überspringt, wird das dann auch noch an den folgenden Tagen weitergeführt. Da kommt dann schon einiges zusammen.
Danke also an alle Jungs, die am Malabend teilnehmen. Ohne Euch bekäme ich auf keinen Fall diese Regelmäßigkeit ins Hobby.
Dieses Jahr wird es natürlich weitergehen. Auf dem Plan stehen wieder meine beiden Lieblingsmaßstäbe 28 mm und 1/72. Geplant sind Themen aus der römischen Republik und Kaiserzeit, Themen aus dem ACW, Themen aus dem Wild West Setting, Themen aus dem Spätmittelalter.
Wie ich mich aber kenne, erwischt mich dann wieder von irgendwoher die Inspiration, und Sie wissen, dass ich den Zug, der dann hält, auch auf jeden Fall besteigen werde, egal aus welcher Epoche er angedampft kommt.
Wir werden im nächsten Jahr sehen, wohin die Reise ging.
What did I do? Was I satisfied? What are my plans for the current year?
Basically, 2025 was a success in terms of the number of miniatures I‘ve painted. I ended up with 268 miniatures.
And as always, I eagerly jumped back and forth between different eras.
It all started with 80 Union infantrymen for the American Civil War. Attentive readers of my blog know that the ACW is something of a long-term project that I approach and expand with a certain degree of irregularity. I have to admit, though, that it's always been the case that after 70+ figures, I lose interest in continuing to paint the blue or gray guys. Initially, it's exciting to watch the army grow and grow, but then the color scheme becomes quite monotonous, and I have to turn my attention to other things. That's exactly what happened this year, too.
The path I then took led in a completely different direction.
I'm one of those people who are extremely inspired by films, TV series, and books.
At the beginning of 2025, I read the definitive work on the Blitzkrieg legend by Karl-Heinz Frieser. Naturally, I then had to go down to the basement to dig out a few model kits, which I then assembled. Three Panzer 38s, one SdKfz 231 (8-wheeled), one SdKfz 263 (8-wheeled), and one SdKfz 265 German command tank in 1/72 scale. The Panzer 38s are from Plastic Soldier, the other models from the Polish manufacturer First to Fight.
And since I was already at it, I also built a Sherman, a Cromwell, and a Puma in 28mm scale, which came from Italeri. The latter have nothing to do with Blitzkrieg, but... they were right next to the other models.
However, in 2025, although we played three Battlegroup games, we then left World War II behind, and I had no reason to paint these tanks. That will have to be done later.
In March, I painted Anglo-Saxons and Vikings in 1/72 scale, a theme I then revisited in November.
Somehow, after rewatching the seasons of the Vikings Valhalla series and simultaneously reading a few Viking Age novels, I just felt like doing it.
I think the 1/72 scale series from Emhar and Zvezda on this topic are very well done. I've also always been drawn to the armored figures from Revell's old Anglo-Saxon set. And since I keep these sets safely stored in a box in the basement, access was easy and, of course, free, so I could immediately put this fun project into action.
In April, I painted 12 arquebusiers for the Thirty Years' War and 10 supplementary models for the French and Indian War. Perhaps because I had read Herfried Münkler's book on the Thirty Years' War around that time. Just a tip. While painting, I had a few of Münkler's lectures on the subject playing in the background on YouTube. Highly recommended, as Münkler has a very pleasant speaking style and manner when presenting his theories.
In June, I ventured into completely different territory. I had binged the "Seal Team" series, and it was clear that I needed to paint something for a "modern war" setting. I wasn't in the mood for miniatures, but I had some Matchbox models lying around in my collector's boxes, which I then repainted. I also added a few "modern barricades" from S&S Models that I had bought years ago.
In July, I painted another squad of my colorful Games Workshop knights and 12 more knights for my Mainz Late Medieval setting.
The "repaint day" for my Fireforge knights was crazy. I explained how that came about in this report.
... The crucial point was that the painting was done with acrylic markers, which meant the repainting was done in a flash, as the markers proved to be a real game-changer for this purpose.
Geschichte als Hobby: Sehen - Lesen - Spielen: Knights of the realm - Gemalt mit Acrylstiften
I was truly delighted that this blog post generated so much interest among my readers. The post shot from zero to sixth place among the most-read posts on my blog. And because it deserved a place of honor, my friend Jens immortalized the knights in an "oil painting" using AI. Now you understand why I used the knights as New Year's harbingers this year.
August and September were horse months. I painted 15 late medieval horses in 1/72 scale and 8 late medieval horses in 28 mm.
In October, I took a break from the hobby, which was then ended in November and December with the painting of more Anglosaxons and Vikings in 1/72 scale.
I finished the year with a small late medieval unit, which I'd like to present to you in more detail later this month.
That was the year; and as you can see, I did jump around quite a bit. I can do that because I've painted quite a lot over the years and can draw on a large collection for our games. This, of course, has its advantages, and it also allows me to continually find enjoyment in new themes.
Besides the inspiration mentioned above, our regular virtual painting evening continues to be the biggest driving force behind my hobby. We definitely paint once a week, and if the spark ignites, I‘ll continue on the following days as well. It all adds up.
So, thanks to all the guys who participate in the painting evenings. Without you, I definitely wouldn't be able to maintain this level of regularity in my hobby.
Of course, it will continue this year. My two favorite scales, 28 mm and 1/72, are on the agenda again. The themes planned are from the Roman Republic and Imperial period, from the American Civil War, from the Wild West setting, and from the Late Middle Ages.
But knowing myself, inspiration will strike again out of nowhere, and you know that I'll definitely hop on whatever train pulls up, no matter what era it steams from.
We'll see where the journey takes us next year.
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