Sonntag, 4. Dezember 2022

Lion/Dragon Rampant - Sausages with mustard

Ein Mysterium, ein okkulter Ort in der Mitte des Spieltisches bildete das Ziel.







Mutige bretonische Bogenschützen hatten hier die Stellung bezogen und warteten auf den Feind.
Es durfte nicht gelingen, dass dieser die granitfarbenen Stelen zum Leben erweckte.
Alles musste getan werden, damit die Flammen der vier Elemente Feuer, Erde, Wasser und Luft nicht auflodern würden.
Nicht hier, nicht auf diesem Spieltisch.
Denn niemand in Bretonia und Kislev wusste, welcher Art das Fünfte Element sein würde.
Das Überleben der Alten Welt stand auf dem Spiel.
An den Rändern des Spieltisches standen die tapferen Reiterkrieger der Ungolen.







Ihnen gegenüber, bretonische Ritter und Fußknechte.
Noch wartend.







Aber dann fielen die Würfel, und die Kommandeure der Heere erteilten den Marschbefehl an die ersten Einheiten.
Die flinken Reiterscharen Kislevs strömten aus und versuchten die Kultstätte in die Zange zu nehmen.








Aber auch die Bretonen machten sich auf den Weg…. Viel zu langsam, viel zu schwerfällig.









Es schien, als ob sie sich der Macht der Würfel verweigern würden.
Der bretonische Hauptmann der Bogenschützen bekam es mit der Angst zu tun.
Alleine, dem Druck des Gegners ausgesetzt, entschied er sich dafür seine Truppen in Deckung zu ziehen.





Das war eine Aufforderung für die Ungolen.
„Nach vorne. Nach vorne Reiter Kislevs“ schrie der Kommandeur.




Doch…
Die Bogenschützen wehrten sich und trieben die Reiter in die Flucht.


Sträflich hatten sie allerdings vergessen, dass sich die erste Einheit der ungolischen Späher dem Mysterium näherte.


Aber.
Die Beschwörung funktionierte nicht und die Flammen blieben in Ihrer versteinerten Erstarrung gefangen.
„VOOOORRRRWWWWÄÄÄÄRRRRTTTTTTS Ritter Bretonias!!!“ erscholl jetzt der Ruf in der Mark.



„Brrrreeeeettttooonnniiiiiaaaaaaaaaaa“ schrien die Fußknechte und begannen ebenfalls zu rennen.





Ein ohrenbetäubendes Krachen und Scheppern lag über der Wallstatt als die Reiter Kislevs und Bretonias sich im Handgemenge verkeilten.





Der Wucht des Aufpralls konnten die Ungolen nicht standhalten.
Aber auch die Ritter hatten Verluste.
Am äußersten linken Flügel stürmten die Fußknechte in den Nahkampf.


Am rechten Flügel plänkelten die Bogenschützen aus Bergerac.



Aber dann, in der Mitte der Schlacht, verloren die Ritter ihren Mut.
Die Einheit löste sich auf, und ganz so, als wenn eine böse Macht von ihr Besitz ergriffen hätte, verschwand sie, ohne Spuren zu hinterlassen, vom Schlachtfeld.


Die ungolischen Späher lachten als sie das sahen.


Der Schockmoment Bretonias dauerte allerdings nicht lange.
Schon sah man die Fußknechte über das Schlachtfeld eilen.
„Voran, voran. Beschützt den mystischen Hain“ brüllte ein Sergeant.






Aber…
Die ungolischen Reiter wussten was sie tun mussten.
Sie sprengten nach vorne, schossen, zogen sich leicht zurück.
Jeder sah, dass sie ihr Handwerk beherrschten.



Dann sah man, wie Bertrand le Brigand den Bogen hob.


Er hatte erkannt, dass man den Feind nicht aufhalten konnte.
„Rüüüüücccckkkkkkkzzzzuuuuuuuuuugggggggggggg!!!!!“, schrie er mit seiner lauten Stimme.-
„Rüüüüücccckkkkkkkzzzzuuuuuuuuuugggggggggggg!!!!!“
Und die Heere Bretonias fluteten vom Spielfeld, nicht wissend was passieren würde, wenn die vier Elemente sich entflammten.
Auch in diesem Spiel war der Ausgang bis zur vorletzten Runde ungewiss. Erst als es dann wieder an die Moraltests ging, platzen nacheinander meine bretonischen Einheiten.
Da ich mit meinen verbleibenden Einheiten die berittenen Bogenschütze der Ungolen auch nicht mehr erreichen konnte, endete das Spiel, und Kislev ging erneut als Sieger vom Spielfeld.
Zum Titel des Beitrags. Ja; das Szenario heißt tatsächlich so.
 
 
A mystery, an occult place in the middle of the gaming table was the goal.
Brave Breton archers were stationed here, waiting for the enemy.
He shouldn't succeed in bringing the granite-colored steles to life.
Everything had to be done so that the flames of the four elements fire, earth, water and air would not flare up.
Not here, not on this gaming table.
For no one in Bretonnia and Kislev knew what kind the Fifth Element would be.
The survival of the Old World was at stake.
At the edges of the gaming table stood the brave horse warriors of the Ungols.
Opposite them, Breton knights and footmen.
Still waiting.
But then the dice fell, and the commanders of the armies gave the marching orders to the first units.
The nimble bands of horsemen of Kislev rushed out and tried to flank the sanctuary.
But the Bretons were also on their way…. Far too slow, far too clumsy.
It seemed as if they were resisting the power of the dice.
The Breton archer captain became frightened.
Alone, under pressure from the enemy, he decided to take cover with his troops.
This was a challenge to the Ungols.
"Forward. Riders of Kislevs forward!” yelled the commander.
Yet…
The archers fought back and put the horsemen to flight.
They had ruthlessly forgotten, however, that the first unit of Ungolian scouts was approaching the Mysterium.
But.
The summoning didn't work and the flames remained trapped in their petrified torpor.
"FORWARD Knights of Bretonias!!!" rang out the call in the Mark.
“Brrrreeeeettttooonnnnniiiiiaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa” the foot servants yelled and also began to run.
A deafening crash and clatter lay over the battlefield as the riders of Kislev and Bretonias locked in the melee.
The Ungols could not withstand the force of the impact.
But the knights also suffered casualties.
On the extreme left wing, the footmen charged into close combat.
On the right wing the archers from Bergerac skirmished.
But then, in the middle of the battle, the knights lost heart.
The unit disintegrated and, as if possessed by an evil force, vanished from the battlefield without leaving a trace.
The Ungol scouts laughed when they saw this.
Bretonnia's moment of shock did not last long, however.
Already the footmen could be seen hurrying across the battlefield.
"Forward, forward. Protect the mystical grove,” a sergeant yelled.
But…
The Ungol horsemen knew what they had to do.
They rushed forward, shot, retreated slightly.
Everyone saw that they were masters of their craft.
Then Bertrand le Brigand was seen raising his bow.
He had realized that the enemy could not be stopped.
"RETREAT!!!!!" he shouted in his loud voice.
"RETREAT!!!!!"
And the armies of Bretonnia swept off the field, not knowing what would happen if the four elements ignited.
In this game, too, the outcome was uncertain until the penultimate round. Only when the morale tests started again did my Breton units burst one after the other.
Since I couldn't reach the Ungol horse archers with my remaining units either, the game ended and Kislev left the field as the winner again.

To the title of the post. Yes; That's actually what the scenario is called.

Sonntag, 27. November 2022

Outpost Wargame Services - Highwayman

Jeder von uns hat eine bestimmte Serie an Figuren, die er irgendwann, irgendwo entdeckt hat, und die er dann auch entsprechend schätzt, egal, ob diese Serie jetzt anderen gefällt, egal ob die jetzt mainstreamig ist, egal ob die besonders modelliert ist oder auch nicht.
Mir geht es so mit der Highwaymen Serie von Outpost Wargame Services.



Das Thema Räuber und Schurken im 18. Jahrhundert wurde in vielen Filmen des letzten Jahrhunderts gespielt.
Ich denke da nur an Fanfan der Husar, die Schwarze Tulpe, Cartouche der Bandit, der maskierte Kavalier (im Original The Highwayman) oder auch an die Serie Dick Turpin aus den 70er Jahren.
Generell würde ich in diesem Zusammenhang auch noch drei weitere, neuere, Filme nennen:
Pakt der Wölfe und Pakt der Bestien, irgendwie auch noch Sleepy Hollow.
Bei den letzteren handelt es sich zwar nicht um Räuber und Schurken Filme, allerdings spielen diese auch im 18. Jahrhundert und spiegeln sehr schön das Flair dieser Zeit. Theoretisch könnte man da auch noch die Highland Saga Outlander mit hinzuzählen.
Im Zentrum der Handlung der klassischen älteren Filme steht im Regelfall ein extrem sympathischer Gesetzloser, der vor allem junge, sehr hübsche Frauen betört, und im besten Robin Hood Stil auch den Armen das Geld der Reichen geben möchte.


Natürlich lässt er es sich selbst auch gutgehen.
Er steht außerhalb des Gesetzes, kann mühelos die Ordnungshüter an der Nase herumführen und ist dabei auch nie wirklich in ernster Lebensgefahr.
Trotz seines offenkundigen Berufes als Räuber, ist er der Sympathieträger in den Filmen.
Der Held mit dem wir mitfiebern.
Dieser Rollenwechsel des Zuschauers, weg vom braven Staatsbürger zum Versteher des Bösen, ist dabei durchaus legitim, weil die Obrigkeit in diesen Filmen nicht gut wegkommt.
Sie ist durchweg korrupt, terrorisiert Mitbürger, bewegt sich im rechtlosen Raum.
Die Exekutive in Form von Gendarmen, Dragonern, Landbütteln wird meistens leicht dümmlich dargestellt.
Also kein Wunder, dass man als Zuschauer lieber an der Seite des/der Bösen kämpfen will.
Die Bösen scheinen in diesen Filmen die Gerechten darzustellen.
Na und wegen dieses positiven Ansatzes brauchte ich natürlich auch „Helden“ aus einem solchen Setting.
Das Setting firmiert im englischsprachigen Raum unter dem Namen „Highwaymen“.
Da gibt es zunächst eine Figurenreihe von Wargames Foundry; allerdings sind mir die Figuren von Mike Owen zu comicähnlich und überzeichnet.
Nicht so wirklich mein Ding.
Dann stolperte ich per Zufall über eine kleine Figurenschmiede.
Outpost Wargame Services.





Auch hier Figuren, die speziell modelliert sind.
Aber egal wie, die gefielen mir dann.
Die Minis können für verschiedenste Settings herangezogen werden.
Natürlich für das, für was sie eigentlich gedacht sind.
Nämlich als Räuber und Wegelagerer des 18. Jahrhunderts.
Zwei Modelle habe ich dann aber als Russen für den Großen Nordischen Krieg angemalt. Ohne Frage inspiriert vom oben genannten Film Pakt der Bestien.




Aber auch für Szenarien im AWI können die hier im Bericht abgebildeten Zivilisten eingesetzt werden. Sie sind relativ generisch und somit auch vielseitig verwendbar.
Die berittenen Räuber kann man nach meiner Meinung natürlich auch zweckentfremden.
Dass sie Masken tragen, macht sie ja nicht unbedingt automatisch zu Banditen.
Es könnten auch Menschen sein, die lediglich ihre Identität verbergen wollen.
Unweigerlich musste ich an Mel Gibsons Miliz im Film „Patriot“ denken, als ich die Minis dann live in den Händen hielt.
Klar!! Das könnten auch Loyalisten oder Rebellen sein, auf die bereits Kopfgeld ausgesetzt ist, und die einfach nicht erkannt werden wollen.
Folglich werde ich sie auch in meinen AWI Einheiten verwenden.
(First figure left Wargames Foundry)



Leider ist der Shop von Outpost Wargame Services mittlerweile geschlossen.
Der Besitzer ist ernstlich erkrankt – auf diesem Weg die besten Wünsche für eine Genesung – und deshalb kann man auf diese Reihe aktuell nicht mehr zugreifen.
Das ist schade, denn der Hersteller hatte auch in anderen Maßstäben ein paar interessante Figurenreihen im Angebot.
Hoffen wir, dass Outpost Wargame Services zurückkommt.
Ich würde mich darüber freuen.
 
 
Each of us has a certain series of figures that we have discovered at some point, somewhere, and that we then appreciate accordingly, regardless of whether this series now appeals to others, whether it is now mainstream, whether it is specially modeled or also Not.
I feel the same way about the Highwaymen series from Outpost Wargame Services.
The theme of robbers and villains in the 18th century was played in many films of the last century.
I only think of Fanfan the Hussar, the Black Tulip, Cartouche the Bandit, the Masked Cavalier (originally The Highwayman) or the series Dick Turpin from the 70s.
In general, I would also mention three others, more recent, films in this context:
Pact of the Wolves and The Sovereign’s Servant, somehow also Sleepy Hollow.
The latter are not about robbers and villains, but they are set in the 18th century and reflect the flair of that time very nicely. Theoretically, you could also add the Highland saga Outlander.
In the center of the plot of the classic older films is usually an extremely sympathetic outlaw who beguiles mainly young, very pretty women, and in the best Robin Hood style also wants to give the poor the money of the rich.
Of course, he also takes it easy on himself.
He is outside the law, can easily fool law enforcement and is never really in serious danger.
Despite his obvious profession as a robber, he is the sympathizer in the films.
The hero we root for.
The viewer's change of role, away from the good citizen to the understanding of evil, is quite legitimate, because the authorities don't get off well in these films.
The authorities are consistently corrupt, they terrorize fellow citizens, move in a lawless space.
The executive in the form of gendarmes, dragoons, country bailiffs is mostly portrayed in a slightly stupid way, which somehow makes the film genre so appealing.
So it's no wonder that viewers prefer to fight alongside the bad guys.
The bad guys seem to portray the righteous in these movies.
Well, and because of this positive approach, of course I also needed “heroes” from such a setting.
The setting operates under the name "Highwaymen" in English-speaking countries.
First there is a line of figures from Wargames Foundry; however, Mike Owen's characters are too comic-like and exaggerated for me.
Not really my thing.
Then I stumbled upon a manufacturer by accident.
Outpost Wargame Services.
Here, too, figures that are specially modeled.
But no matter what, I liked them.
The minis can be used for a wide variety of settings.
Of course, for what they are actually intended for.
Namely as robbers and highwaymen of the 18th century.
I then painted two models as Russians for the Great Northern War. Undoubtedly inspired by the aforementioned film The Sovereign’s Servant.
But the civilians shown here in the report can also be used in scenarios dealing with the AWI.
They are relatively generic and can therefore be used in a variety of ways.
In my opinion, the mounted robbers can of course also be misused.
The fact that they wear masks doesn't necessarily make them bandits.
They could also be people who just want to hide their identity.
I couldn't help but think of Mel Gibson's militia in the film Patriot when I held the minis in my hands live.
Yes!! They could also be Loyalists or Rebels who already have a bounty on their heads and just don't want to be recognized.
Consequently, I will also use them in my AWI units.
Unfortunately, the Outpost Wargame Services shop is now closed.
The owner is seriously ill - along the way best wishes for a speedy recovery - and as such this series is currently unavailable.
That's a pity, because the manufacturer also had a few interesting series of figures on offer in other scales.
Let's hope Outpost Wargame Services comes back.
I would be happy about that.

Sonntag, 20. November 2022

Dust Tactics - Allied Infantry

Erst jüngst habe ich über meine Axis Infantry von Dust Tactics berichtet.
Geschichte als Hobby: Sehen - Lesen - Spielen: Dust Tactics - Axis Infantry (thrifles.blogspot.com)
Heute gibt es ein paar Bilder der gegnerischen amerikanischen Infanterie.
Die ist, wie man schon auf den ersten Blick erkennen kann, genauso abgefahren wie die deutschen Pendants.
Der Designer liebt offensichtlich Sprungtruppen, die mit Raketenantrieb ausgerüstet, sich über das Schlachtfeld bewegen können.
Angeführt wird die alliierte Einheit der Grundbox von einem Typen, der ne Mischung von Elvis Presley und Johnny Cash sein könnte.



Das hier ist er.
Sergeant Major William Springfield, genannt Rhino.
Na und ist es nicht der BRÜLLER, dass ein Mann mit Raketenantrieb auf dem Rücken auch noch Springfield heißt?????
Ich liebe Flachwitze; und der ist schon richtig gut.
Herr Springfield, genannt Rhino, ist dann auch der Chef der „Hammers Soldiers“.
Die sehen jetzt wiederum irgendwie aus wie Astronauten, die zwar ihre Schutzhaube angezogen, den Helm aber im Spind vergessen haben.




Wie es sich für Astronauten gehört, haben die natürlich auch Raketen auf dem Rücken und sind so etwas, wie die besten Kumpels von Herrn Springfield. Er war halt auch mal einer von Ihnen, hat den gleichen Punch in seinen Fäusten und ist zudem auch noch Berserker.
Wir singen: „Hard as a rock…..”
Diese „Fantastischen Vier“, also Springfield und „The Hammers“ sind so etwas wie die Nahkampfspezialisten im Dust Universum.
Ihre Bewaffnung erinnert dann wieder an Energiefäuste aus dem 40K Universum.
Muss einem nicht gefallen, ist aber so.
„The Hammers“ – geht es Ihnen eigentlich auch so, dass Ihr Hirn, wenn Sie den Namen lesen, imaginäre Heavy Metal Gitarrenriffs in Ihren Gehörkanal spült – haben nämlich einen „Rocket Punch“ in jeder Faust. Ziemlich effektiv das Ganze.
Die beiden anderen Trupps der Dust Tactics Grundbox haben ebenfalls epische Namen:
Es sind die „Hell Boys Soldiers“ und die „Death Dealers Soldiers“.



Jetzt ist es allerdings nicht so, dass die ersteren den guten alten Ron Perlman, Hellboy, als Anführer haben.
Aber immerhin haben sie Flammenwerfer dabei, was die Bezeichnung Hellboys dann ja auch wieder rechtfertigt.
Hinter dem hochtrabenden Namen „Death Dealers“ verbirgt sich die normale Infanterie der US-Truppen, bewaffnet mit Weiterentwicklungen des M1 Gewehrs, der Bazooka und des BAR.



Natürlich sehen die Jungs etwas sci-fi mäßiger aus als die Standard Weltkrieg II. US-Infanterie.
Wir sind ja hier auch in einem WW II Pulp Trash Setting.
Alles gut.
Aber generell kommt der Ursprungslook dann doch etwas rüber.
Der Helm ähnelt dem M1 Stahlhelm, die Jungs tragen Mäntel, wie die Fallis in Bastogne, na und außerdem haben sie auch die guten, alten Ranger Gamaschen an.
Ich finde diese Adaption tatsächlich gelungen.
Deshalb habe ich sie auch in verschiedenen Grün- und Braunoliv Tönen bemalt.
Mehr muss man zu diesen Jungs auch nicht schreiben.
Merken muss man sich auch nicht, was ich gerade geschrieben habe.
Es ist ja Trash, wie ich bereits oben erwähnte.
Aber wenn der oder die Walker der Alliierten fertig sein werden, rundet die Infanterie das Gesamtbild dann sehr schön ab.
Irgendwie gefallen mir die Jungs, trotz meiner ganzen Zweifel und meiner Ironie.
Mal gucken, wie das Ganze aussieht, wenn die Kampfläufer sich auch noch zum Gruppenfoto einfinden werden.
Am Ende werde ich noch richtiger Fan.
Mein Glück, dass die Serie jetzt fast komplett vom Markt verschwunden ist.
Bis zu einer eventuellen Neuauflage werde ich dann ja auch nicht so viel kaufen können.
Im Grunde auch nicht schlimm, denn eigentlich brauche ich das ja alles nicht.
Eigentlich…
 
Only recently I reported about my Axis Infantry from Dust Tactics.
Geschichte als Hobby: Sehen - Lesen - Spielen: Dust Tactics - Axis Infantry (thrifles.blogspot.com)
Today there are some pictures of the opposing American infantry.
As you can see at first glance, it's just as crazy as the German counterparts.
The designer obviously loves jump troopers equipped with rocket propulsion that can move around the battlefield.
The allied unit of the basic box is led by a guy who could be a cross between Elvis Presley and Johnny Cash.
This is him.
Sergeant Major William Springfield, known as Rhino.
Well, and isn't it the ROAR that a man with rocket propulsion on his back is also called Springfield?????
I love flat jokes; and it's really good.
Mr. Springfield, called Rhino, is then also the boss of the "Hammers Soldiers".
They somehow look like astronauts who have put on their protective hoods but left their helmets in their lockers.
As it should be for astronauts, they also have rockets on their backs and are something like Mr. Springfield's best buddies. He was just one of them once, has the same punch in his fists and is also berserker.
We sing: "Hard as a rock...."
These "Fantastic Four", i.e. Springfield and "The Hammers" are something like the melee specialists in the Dust universe.
Their armament is then reminiscent of energy fists from the 40K universe.
You don't have to like it, but that's how it is.
"The Hammers" - do you also think that when you read the name your brain flushes imaginary heavy metal guitar riffs into your auditory canal - because they have a "rocket punch" in each fist. All pretty effective.
The other two squads of the Dust Tactics core box also have epic names:
They are the Hell Boys Soldiers and the Death Dealers Soldiers.
Now, it's not like the former have good old Ron Perlman, Hellboy, as their leader.
But at least they have flamethrowers with them, which justifies the term Hellboys.
Behind the lofty name "Death Dealers" hides the normal infantry of the US troops, armed with advancements of the M1 rifle, the bazooka and the BAR.
Of course the guys look a bit more sci-fi than the standard World War II US infantry.
We are also in a WW II pulp trash setting here.
It's all ok.
But in general, the original look comes across a bit.
The helmet is similar to the M1 Stahlhelm, the boys wear coats like the Paras in Bastogne, well, and they also wearing the good old Ranger gaiters.
I really like this adaptation.
That's why I painted them in different green and brown olive tones.
You don't have to write more about these guys.
You don't have to remember that either.
It's trash, as I wrote above.
But when the Allied walkers are finished, the infantry rounds off the overall picture very nicely.
Somehow I like the boys, despite all my doubts and irony.
Let's see how the whole thing looks like when the walkers also show up for the group photo.
I'll end up becoming a real fan.
I'm lucky that the series has now almost completely disappeared from the market.
I won't be able to buy as much until a possible new edition.
Basically not bad, because actually I do not need more stuff.
Actually…